Roth (eb) [01.03.10]. Wolfgang Nieblings Lebensmotto
lautet: „Genieße jeden Tag, denn es könnte
dein letzter sein.“ Lügen kann er nicht leiden.
Unaufgeräumte Schreibtische sind sein Fehler. Wenn
er einen Wunsch frei hätte, würde er sich einen
langen Ruhestand bei guter Gesundheit wünschen. „Das
ist aber noch ein bisschen hin“, sagt er und lacht.
Im Hauptberuf ist Regierungsamtsrat
Wolfgang Niebling stellvertretender Teilbereichsleiter Facility
Management beim Bundeswehr-Dienstleistungszentrum Ingolstadt.
Im „Nebenberuf“ engagiert sich der Hauptmann
der Reserve Niebling im Bayerischen Soldatenbund (BSB).
Dort ist er nicht nur Kreisvorsitzender des Kreises Roth
und Bezirksvorsitzender von Mittelfranken, sondern auch
stellvertretender Präsident des BSB.
Zu seinem Engagement für den Bayerischen Soldatenbund
kam Wolfgang Niebling über seine eigene Soldatenzeit
(12 Jahre) – und er ist ihm treu geblieben. Der Verband
und die Menschen sind ihm eine Herzensangelegenheit geworden,
für die er viel Freizeit opfert. Der BSB tritt aktiv
für Heimat, Vaterland und die Ehre der deutschen Soldaten
ein, sorgt sich um das Andenken Gefallener und pflegt militärische
Tugenden und Traditionen. Niebling versichert, dass es im
Verband dennoch nicht rückwärtsgewandt zugehe. „Wir
sind fröhlich, gesellig und traditionsbewusst“,
beschreibt er sich und die Verbandsmitglieder, „und
wir leben die solidarische Unterstützung der Bundeswehr.“ |