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 Bürgermeister informieren sich
 Arbeitsgemeinschaft Garnisonen besucht Wehrbereichsverwaltung
Stuttgart (eb) [06.03.10]. Die Bürgermeister einiger Garnisonsstandorte in Baden-Württemberg informierten sich bei der Wehrbereichsverwaltung Süd über aktuelle Entwicklungen in und um die Bundeswehr. Der Präsident der Wehrbereichsverwaltung Süd, Michael Brod, hatte den Oberbürgermeister der Stadt Ellwangen, Karl Hilsenbek, und diejenigen seiner Amtskollegen, die in der Arbeitsgemeinschaft Garnisonen organisiert sind, zu einem Informationsaustausch nach Stuttgart eingeladen. Vizepräsident Koehler, die Abteilungspräsidenten Klaus Folger und Hans Lang sowie Leitender Regierungsdirektor Wolfgang Ebner trugen den Bürgermeistern zu den standortrelevanten Themen aus ihrem Bereich vor.
Von Abteilungspräsident Folger erfuhren die Bürgermeister dabei, wo die Wehrverwaltung in Baden-Württemberg die Schwerpunkte ihrer Investitionen in der Infrastruktur setzt. Das Spektrum reichte dabei von der Modernisierung der Patientenzimmer im Bundeswehrkrankenhaus Ulm über den Ausbau der Heeresflugplätze Laupheim und Niederstetten bis hin zur energetischen Sanierung vieler Gebäude in den Kasernen.
Abteilungspräsident Lang zeigte an Hand einer Weltkarte, wohin Mitarbeiter der Wehrverwaltung die Streitkräfte in den Auslandseinsatz begleiten und wie sie sie dort unterstützen. Die Bürgermeister staunten, welche Bandbreite an Aufgaben die zivilen Mitarbeiter im Soldatenstatus im Auslandseinsatz übernehmen. Für Erstaunen sorgten auch die Zahlen zur Auflösung von Bundeswehr-Dienstleistungszentren und dem Abbau von Zivilpersonal, die in der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt und reibungsarm vollzogen werden konnten.
Wolfgang Ebner referierte zu wichtigen Entscheidungen oberster Gerichte zur Wehrpflicht. Er erläuterte den Unterschied zwischen Wehrgerechtigkeit und Dienstgerechtigkeit. Er ging außerdem auf die geplante Verkürzung des Wehrdienstes ein. Diese werde von der Wehrverwaltung systematisch mit vorgedacht, auch wenn es noch kein entsprechendes Gesetz gäbe.
Oberbürgermeister Hilsenbek in seiner Funktion als Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft Garnisonen bedankte sich herzlich bei Präsident Brod für die ausführlichen und interessanten Informationen. Dem Wunsch nach einem regelmäßigen Informationsautausch in dieser oder einer anderen Form werde die Wehrbereichsverwaltung Süd gerne nachkommen, so Brod zum Abschluss.
Text: Silke Brand-Schoder (Wehrbereichsverwaltung Süd)
Foto: Silke Fransewitz (Wehrbereichsverwaltung Süd)
 
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