Diese Leistung belohnten der
Präsident der Wehrbereichsverwaltung Süd, Götz-Friedrich
Baron von der Ropp, und Oberstleutnant Ulrich Staebener vom Infrastrukturstab
Süd mit einer Urkunde sowie einer Prämie in Höhe von 80.000 €.
Der Kommodore des Jagdbombergeschwader 32, Oberst Stefan Scheibl, nahm die Auszeichnung
stellvertretend für alle Nutzer der Lechfeldkaserne aus
den Händen des Präsidenten entgegen.
Es handelt sich um die höchste Prämie, die bundesweit vergeben wurde.
Nachfolgend werden weitere Liegenschaften in Bayern und Baden-Württemberg
ausgezeichnet. Die Prämien werden eingesetzt, um den Energieverbrauch weiter
zu optimieren. Dabei arbeiten alle Dienststellen der Bundeswehr zusammen, um
sich über erfolgreiche Beispiele („Best Practice“) der Energieoptimierung
auszutauschen.
Insgesamt konnte im Zuständigkeitsbereich der Wehrbereichsverwaltung Süd,
also in Baden-Württemberg und Bayern der CO2 – Ausstoß im Jahr
2008 um rund 22.000 Tonnen reduziert werden.
Bereits 2007 hatte das Bundesministerium der Verteidigung ein Anreizsystem zur
Senkung der Energiekosten und CO2 – Emissionen eingeführt, um mit
seinen Dienststellen einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Seitdem wurden
und werden zivile wie militärische Beschäftigte durch Veranstaltungen,
Broschüren, Intranetkampagnen sowie wechselnde Aushänge für das
wichtige Thema sensibilisiert und zur Mitarbeit gewonnen. |