truppen.info: Truppe : Soziales Engagement
jüngste Beiträge
Aus den Einsätzen
Sicherheitspolitik
Wir suchen Ihre Fotos
Linkliste
Link eintragen
Laufbahnportraits
Der Weg zum Offizier
Der Weg zum Unteroffizier
Dienstgradabzeichen
truppen.info-Quiz
Spiele
Downloads
Buchtipps
Für Webmaster
 
MCKimme


 Soldatenhilfswerk
Ein tragischer Unfall sorgte 1957 für die Gründung des Soldatenhilfswerks. Es entstand als spendenfinanzierte Einrichtung, das Angehörigen der Bundeswehr oder ihren Angehörigen in unverschuldeten Notlagen zur Hilfe kommt. Inzwischen konnte das Soldatenhilfswerk in mehr als 1000 Fällen ein bisschen Sicherheit in hoffnungslos wirkenden Situationen leisten.
Der Vorsitzende ist der Generalinspekteur der Bundeswehr, General Wolfgang Schneiderhan. Ihm steht ein spezieller Spendenausschuss zur Seite, der unbürokratisch über schnelle Soforthilfe entscheidet.
 Bundeswehrsozialwerk
Die Familien von Bundeswehrangehörigen stehen im Mittelpunkt der Aktivitäten des Bundeswehrsozialwerks. Der gemeinnützige Verband mit der Zeit ungefähr 110.000 Mitgliedern, alle sind aktive oder ehemalige Soldaten oder eventuell auch deren Hinterbliebene betreibt deutschlandweit zahlreiche Erholungseinrichtungen. Im Austausch mit Sozialwerken aus anderen Nationen können auch dort Pl ätze zur Verfügung gestellt werden.
Laut der Satzung kommen diese Möglichkeiten insbesondere den einkommensschwächeren Familien von Soldaten, Beamten und Arbeitnehmern zu Gute. Die Förderung bezieht sich auf Familienfürsorge, Kinder- und Jugendfreizeiten, Freizeiten für "Junge Leute", Durchführung von Austauschmaßnahmen mit Jugendlichen der verbündeten Streitkräfte, Freizeiten für "Mütter und Kind", Seniorenfreizeiten und Behindertenmaßnahmen.
Eine besondere Einrichtung des Bundeswehrsozialwerks ist die Aktion "Sorgenkinder in Bundeswehrfamilien". Von ihr werden Familien von Bundeswehrangehörigen mit geistig und/oder körperlich behinderten Kindern unterstützt. Dafür werden dreiwöchige Sonderfreizeiten angeboten. Die Aufenthalte werden aus einem geringen Eigenanteil und vor allem aus Spendengeldern finanziert. Die Schirmherrschaft für diese Aktion hat Elfie Wörner, Wittwe von Dr. Manfred Wörner, früherer Bundesministers der Verteidigung und NATO-Generalsekretär.
Das Bundeswehr-Sozialwerk im Internet
 Lachen helfen
Die traurigen Augen der Kinder in Bosnien-Herzegowina waren der sprichwörtliche Wassertropfen, der 1996 bei Soldaten, die in dem Land stationiert waren, das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Eine Handvoll Soldaten gründeten eine Hilfsaktion, die ein Lachen auf das Gesicht dieser Kinder zaubern sollte. Begonnen hat das Projekt "Lachen helfen" mit dem Sammeln von Spielzeug, Stofftieren und Bekleidung in privaten Aktionen.
Die erste Aktion war 1996 "Teddybären für die Krajina". Damals wie heute werden in ganz Deutschland Hilfsgüter gesammelt und in die Einsatzgebiete transportiert, ebenso werden die Geschenke selbst verteilt. Ein sogenannter Lachen-helfen-Feldwebel ist den Kontingenten vor Ort mit ihm steht und fällt die Arbeit des Vereins.
Inzwischen ist der Verein stark angewachsen und verfügt über eine personalstarke aber ehrenamtliche Verwaltungsstruktur.
1998 wurde das Engagement mit dem Förderpreis der Robert-Bosch-Stiftung gewürdigt. Viele Spenden von Wirtschaftsunternehmen, Städten und Gemeinden sowie Vereinen und Privatpersonen ermöglichen die weitere Hilfe und die Leistung kann sich sehen lassen.
Was allerdings oft zu kurz kommt, ist die Unterstützung durch den Verein für Hilfe, die Soldaten von zu Hause oder in den Einsatzländern individuell leisten wollen. (uz)
Lachen helfen im Interner
 Familienbetreuung
19 hauptamtliche Familienbetreuungszentren mit jeweils unterstellten Familienbetreuungsstellen sind Ansprech- und Anlaufstelle für Familienangehörige von Soldaten, die derzeit in den Einsatzgebieten ihren Dienst versehen. Bei Veranstaltungen können sich Angehörige kennen lernen und austauschen, aber auch einfach eine kurze Ablenkung erfahren.
Aber auch für praktische Hilfe, zum Beispiel für den Umgang mit Behörden, haben die Familienbetreuer Hilfe in der Hinterhand. Die Arbeit wird zunehmend wichtiger und erhält auch eine gewisse Dynamik. So entstand zum Beispiel auch das Forum Frau zu Frau online.
Zentrale Koordinierungsstelle ist das Leitfamilienbetreuungszentrum (LeitFBZ) bei Potsdam. Von dort aus wird unter anderem die Zusammenarbeit mit den Einrichtungen der Militärseelsorge, des Bundeswehr-Sozialwerkes als auch mit den Medien der Truppeninformation (wie Radio Andernach) gesteuert und gefördert.
 Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge
Die Soldaten mit der blauen Sammeldose gehören im November zum Bild der meisten Städte. Mit meist prominenter Unterstützung engagieren sich die Soldaten für den Volksbund Deutscher Kriegsgräbervorsorge. Der eingetragene Verein wurde im November 1919 als privater und gemeinnütziger Verein gegründet. Die rund 10.500 ehrenamtlichen und 522 hauptamtlichen Helfer des Volksbundes kümmern sich zur Zeit um 724 Kriegsgräberstätten mit rund 1,9 Millionen Kriegstoten in 43 Staaten .
Der Volksbund finanziert sein Engagement über Beiträgen und Spenden sowie mit den Erträgen der Haus- und Straßensammlung, die einmal im Jahr stattfindet.
Der Volkstrauertag, der jedes Jahr im November vom Volksbund bundesweit ausgerichtet wird, ist ein Tag des Gedenkens und der Mahnung zum Frieden.
Der Volksbund im Internet
 
Anzeigen
Ihre Werbung hier?
Anzeigen
Der
   Diese Seite empfehlen      Sitemap    Archiv    Impressum    Kontakt 
(c) 2005 by www.truppen.info