Mehr als 300 Aussteller
bieten mehr als einfach „nur Panzermodelle“ auf den rund
2200 Quadratmetern Ausstellungsfläche in der Kaserne. Die regionale
Bahn zum Kalktransport wurde ebenso nachgebaut, wie der Start einer
Aufklärungsdrohne in Afghanistan. Detailtreue kennt keine Grenzen
und die Modellbauer, die in Holzminden mit dabei sind, leben diese
Treue. Da gehört auch eine Straßenbaustelle neben die
Strecke des Metronom-Zuges aus Norddeutschland, der sich seinen Weg
durch die Landschaft bahnt.
Längst hat sich die Veranstaltung in der Holzmindener Kaserne zu einem Pflichttermin
für Modellbauer entwickelt. Sie zeigen nicht ohne berechtigten Stolz ihre
Arbeiten, tauschen sich aus und sammeln Anregungen und Vorlagen. Dazu bietet
nicht nur der Hausherr, die Bundeswehr, eine Ausstellung mit modernem Gerät.
Längst sind auch Fahrzeuge vom Technischen Hilfswerk, der Polizei, der Feuerwehr,
vom Deutschen Roten Kreuz oder der britischen Streitkräfte mit dabei. Hinzu
kommen unzählige Sammler historischer Fahrzeuge, die ihre Schmuckstücke
ebenfalls präsentieren und so auch den Modellbauern zugänglich machen.
Dazwischen tummeln sich staunende Besucher, die gar nicht alle detaillierten
Arbeiten in so kurzer Zeit aufnehmen können. |