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 Neuer Spendenrekord bei der Modellbauausstellung
 Scheckübergabe nach Modellbauausstellung in Holzminden
Holzminden (eb) [05.02.10]. Die Modellbauausstellung zu Gunsten der Deutschen Kinderkrebshilfe schloss im vergangenen Jahr wieder mit einem Spendenrekord ab. Den Gesamtbetrag in Höhe von 22.000 Euro übergab der Initiator der Ausstellung, Helmut Duntemann in der Zentrale der Deutschen Krebshilfe in Bonn.
Helmut Duntemann veranstaltet seit 1997 die Modellbauausstellung. Als Stabsfeldwebel der Bundeswehr gelingt es ihm immer wieder, freiwillige Helfer für die gute Sache zu begeistern.

In Holzminden zählt die Liebe zum Detail.
Fotos: Schlenker
Am 10. und 11. Oktober des vergangenen Jahres führte Duntemann mit mehr als 240 Modellbauern aus Deutschland, den Niederlanden, Frankreich und Belgien die 11. Modellbauausstellung in der Holzmindener Medem-Kaserne durch. Über 30.000 Modelle aller Maßstäbe wurden den über 8.000 Besuchern präsentiert.
Insgesamt konnte Helmut Duntemann in den letzten Jahren so schon 122.000 Euro für die Deutsche Kinderkrebshilfe sammeln. Der Bürgermeister der Stadt Holzminden freute sich über den großen Zuspruch, der Duntemanns Ausstellung zukommt: „Die Veranstaltung hat einen Umfang und eine Qualität erreicht, die viele Besucher begeistert. Für das beispielhafte und herausragende persönliche Engagement spreche ich ihm den Dank des Rates und der Stadt Holzminden aus. Der Erfolg hat einen Vater: Helmut Duntemann.“ Auch Brigadegeneral Heinz Georg Wagner, Kommandeur der Divisionstruppen der 1. Panzerdivision, zeigte sich begeistert über den Enthusiasmus und den gelebten Bürgersinn. Brigadegeneral Wagner sicherte seine Unterstützung zu und dankte auch allen freiwilligen Helfern des Deutschen Roten Kreuzes, des Technischen Hilfswerkes, der Feuerwehren und der Polizei.

Scheckübergabe in der Zentrale der Deutschen Krebshilfe in Bonn:: Oberstleutnant Thomas Lühring, Eva Kalbheim (Deutsche Krebshilfe), Ulrich Taubert (Revell), Julia Porath (Deutsche Krebshilfe), Stabsfeldwebel Helmut Duntemann und Jürgen Daul (Bürgermeister Holzminden) (v.l.).
Aktuell zum zwanzigsten Jahrestag des Mauerfalls versteigerte die Firma Revell einen originalen Trabant 601 S. Der fahrbereite Wagen Baujahr 1988 trägt Air-Brush-Motive des Leipziger Graffiti-Vereins rund um das Thema Mauerfall im Jahr 1989. Der so zum Unikat gewordene Wagen wurde über die Homepage der Firma Revell für 2.505,55 Euro versteigert, die die Spendensumme der Modellbauausstellung noch mal aufstockte. Die Idee hierzu kam von Ulrich Taubert aus Bünde, einem langjährigen guten Freund und Aussteller von Duntemann. Taubert kaufte den Wagen auf und holte, nachdem er den Graffiti-Verein gewonnen hatte auch noch seinen Arbeitgeber Revell mit ins Boot.
Mit einer auf 1.989 Stück limitierten Serie fertigte Revell eben diesen Wagen auch als Modell im Maßstab 1:24 an. Für jedes verkaufte Modell werden im Jahr 2010 2,50 Euro an die Deutsche Kinderkrebshilfe gehen.
Die nächste Ausstellung findet übrigens am 25. und 26. September 2010 in der Medem-Kaserne in Holzminden statt.
Text / Fotos: Markus Schlenker
 
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