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Erschließung eines bibliothekarischen Schatzes |
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Privatbibliothek des Arztes und Heereskundlers Hans Bleckwenn verfügbar |
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Potsdam
(eb) [20.12.08]. Die Privatbibliothek des Arztes und Heereskundlers
Hans Bleckwenn (1912 bis 1990) gehört zu den besonderen Schätzen
der Bibliothek des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes (MGFA)
in Potsdam. Die wertvolle Kollektion, die nach dem Tod Bleckwenns
durch eine Schenkung in den Besitz des MGFA gelangte, ist nun vollständig
im Bibliothekssystem erfasst und somit über den Onlinekatalog
im Internet recherchierbar.
Die Sammlung umfasst über 10.000 Katalogeinträge. Sie
gilt in Fachkreisen als der geschlossenste privat zusammengetragene
Bestand zur Geschichte der preußischen Armee des 18. Jahrhunderts.
Der Sammelschwerpunkt liegt bei der Heeresorganisation, der Uniformentwicklung
und der Waffenkunde der friderizianischen Zeit. Zur Sammlung gehören
ferner Manuskripte teilweise sehr seltenen Uniformhandschriften.
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Kein übereilter
Abzug aus Afghanistan! |
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Scholl-Latour fordert Exit-Strategie |
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Hamburg
(eb) [07.12.08]. Zur Rolle der Bundeswehr und der NATO in
Afghanistan trug Peter Scholl-Latour vor mehr als 1.200
Zuhörern
an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg vor.
Auf studentische Initiative lud der Verein der Freunde
und Förderer der Helmut-Schmidt-Universität, Deutschlands
erfahrensten Kommentator weltpolitischer Krisen und Bestsellerautor,
Peter Scholl-Latour, als Vortragenden ein. Mehr als 400 Gäste
und etwa 800 studierende Offiziere folgten den Ausführungen
zur Rolle der deutschen
Der Präsident der Helmut-Schmidt-Universität, Prof. Dr.-Ing.
Hans Christoph Zeidler (64), begrüßte den 84-jährigen
im Namen aller Professoren und Studenten der Universität. Prof.
Dr. Michael Staack, Institut für Internationale Politik, moderierte
die Veranstaltung.
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Fachreferenten
in Uniform |
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Jugendoffiziere: Weites Aufgabenfeld am Puls der Öffentlichkeit |
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Strausberg
(uz) [07.12.08]. Das Wort Jugendoffizier beschreibt keinen
besonders jungen Offizier. Eine Frage, die sich mancher Jugendoffizier
bei seinem „Einsatz“ schon von Schülern gefallen
lassen musste. Jugendoffiziere gelten als fachkundige Referenten
für Themen, die in Schulen im Rahmen der Gemeinschaftskunde
vermittelt werden. Die Betreuungsbereiche der rund 100 so genannten
hauptamtlichen Jugendoffiziere decken das gesamte Bundesgebiet ab.
Sie sind vor allem unterwegs um Lehrer im Politik- oder Gemeinschaftskundeunterricht
zu unterstützen, bieten aber auch Seminare, sowohl für
Schüler oder Studenten, wie auch für Lehrer an. Zum Aufgabenspektrum
gehören aber auch Podiumsdiskussionen und ähnliche Auftritte,
bei denen die Spezialisten für sicherheitspolitische Themen
gefragt sind.
In den Einheiten und Verbänden der Bundeswehr stehen den hauptamtlichen
Jugendoffizieren auch Offiziere und Unteroffiziere zur Seite, die
das Amt in Nebenfunktion zusätzlich zu ihrer eigentlichen Aufgabe
ausüben. Sie sind vor allem dann gefragt, wenn es darum geht,
dass Schüler und Jugendliche in einer Kaserne, möglichst
in der Nähe, einmal „Bundeswehr-Luft“ schnuppern
wollen oder auch sollen.
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Die Extreme kennen gelernt |
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Berufsportrait: Jugendoffizier |
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Kiel/Harrislee
(uz) [07.12.08]. Mit U-Booten wollte Sven Kasimir fahren,
als er sich nach dem Abitur entschloss, zur Bundeswehr zu gehen.
Damals wurden erstmals auch Soldaten in der Laufbahn der Mannschaften
für diesen Dienst zugelassen. Für Kasimir ein guter Grund
sich freiwillig für einen 23monatigen Wehrdienst zu melden.
Eine Erfahrung, die Gold wert ist, wie Kasimir rückblickend
erzählt, auch wenn er mit einem gewissen romantischen Blick
bei der Marine angetreten sei, der sehr schnell ernüchtert
wurde.
Schnell fasste er den Entschluss, sich für die Laufbahn der
Offiziere zu bewerben, immer noch mit dem Ziel, weiterhin
auf U-Booten zu fahren, wo er als Sonar-Bediener tätig war.
Seinem Antrag wurde entsprochen und nach nur neun Monaten
an Bord von U23 absolvierte
er die Ausbildungsreise auf dem Segelschulschiff „Gorch Fock“,
die für Offizieranwärter obligatorisch ist.
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Gemeinsam
gegen den „Blanken Hans“ |
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Katastrophenschutzübung in Hamburg zum Trotze
des Hochwassers |
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Hamburg (eb)
[29.11.08]. Die Innenbehörde der Freien und Hansestadt
Hamburg hat den Ernstfall geprobt und gezeigt, dass sie für
eine schwere Sturmflut gerüstet ist. Mitgeübt haben auch
Angehörige und Reservisten des Landeskommando Hamburg. Die
Erinnerung an 1962 ist noch wach. Damals begann alles mit „Vincinette“,
einem gewaltigen Sturmtief über der Deutschen Bucht, das in
der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 eine verheerende Sturmflut
auslöste. Orkanböen mit 150 Stundenkilometern Geschwindigkeit
drücken das Elbwasser mit ungeheurer Wucht in Richtung Hamburger
Hafen. An sechzig Stellen brechen die Deiche, binnen weniger Stunden
ist ein Fünftel Hamburgs überschwemmt. Der „Blanke
Hans“, wie die tobende Nordsee an der Küste genannt wird,
schlägt erbarmungslos zu. [mehr] |
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„TOP of the World“ |
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Rund ein Drittel der Olympia-Teilnehmer sind Bundeswehrangehörige |
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München
(eb) [17.11.08]. Passend zu den ersten Schneeankündigungen
hatte sich Christian Schmidt, der Parlamentarische Staatssekretär
beim Bundesminister der Verteidigung, am 29. Oktober 2008 zu einem
Besuch in der Sportfördergruppe der Bundeswehr in Bischofswiesen
angesagt, eine der führenden Wintersport - Erfolgsschmieden
der Bundesrepublik Deutschland.
„
Die Saison hat natürlich für die Wintersportler längst
angefangen, unsere Sportler sind überall in der Welt unterwegs.
Beispielsweise laufen schon die ersten Qualifikationen
für
die Bobfahrer und Rennrodler,“ erzählt Stabsfeldwebel
Christoph Langen, der Leiter der Sportfördergruppe in Bischofwiesen,
der wie kaum ein anderer für die Erfolge der Sportförderung
durch die Bundeswehr steht. [mehr] |
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Über Rolle und Position in der Gesellschaft |
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Veröffentlichung der „Gender Makes Sense”-Broschüre |
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Enschede
(eb/uz) [08.11.08]. „Gender” ist ein soziales
Konstrukt – maskulin oder feminin – und bezieht sich
auf die Rolle und Position von Männer, Frauen und Kinder in
der Gesellschaft. Es kann sich hinsichtlich Ort und Zeit verändern.
Kürzlich wurde die erste Ausgabe der „Gender Makes Sense” Broschüre
in einer feierlichen Zeremonie übergeben. Die Übergabe
erfolgte Kompetenzzentrum der NATO für Zivil-Militärische
Zusammenarbeit (CIMIC) im niederländischen Enschede, dem Civil-Military
Cooperation Centre of Excellence (CCOE). Die Gleichstellungsbeauftragten
der NATO, Laurie Muir vom NATO International Staff und Oberstleutnant
Annicq Bergmans vom NATO International Military Staff erhielten
die ersten offiziellen Broschüren. [mehr] |
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Freundschaft
als Selbstverständlichkeit |
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Ausstellung „Evolution of a Friendship” in
Bad Windsheim |
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Bad
Windsheim (eb) [23.10.08]. Vor genau 325 Jahren gründete
Franz Daniel Pastorius aus dem mittelfränkischen Sommerhausen
mit dreizehn Krefelder Mennoniten-Familien die erste deutsche Siedlung
in Amerika. Anlass genug für den Parlamentarischen Staatssekretär
beim Bundesminister der Verteidigung, Christian Schmidt, zusammen
mit dem Gesandten der amerikanischen Botschaft in Berlin, John M.
Koenig, die Ausstellung „Evolution of a Friendship“ in
Bad Windsheim zu eröffnen. Die Wanderausstellung im Freilandmuseum
beleuchtet wichtige Stationen der gemeinsamen Geschichte Deutschlands
und Amerikas und wird bereits seit 1996 in Deutschland und den USA
gezeigt.
Wenn auch eisige Kälte herrschte in dem mittelalterlichen Fachwerkbau
des Fränkischen Freilandmuseums, konnte sie doch der warmen
und herzlichen Stimmung keinen Abbruch tun. Prominente Gäste
der Ausstellungseröffnung waren neben Schmidt und Koenig der
Stellvertreter des Bezirkstagspräsidenten von Mittelfranken,
Fritz Körber und der amerikanische Generalkonsul Eric Nelson
aus München.
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Diplomaten in Uniform zu Besuch |
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Jährliche Reise führt Attachès
in den Süden |
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München
(eb) [23.10.08]. Sie unterstützen die Botschafter
ihrer Länder in Sicherheits- und Verteidigungsfragen, sorgen
für sicherheitspolitische Information und Kommunikation über
Ländergrenzen hinweg und sind Experten im Formulieren geschliffener
Worte: Die Militär- und Verteidigungsattachès. Einmal
im Jahr lädt die Bundeswehr diese, in Deutschland notifizierten
ausländischen Stabsoffiziere und Generäle zu einer Informationsreise
ein.
Ziel der Reise: Die Demonstration des Leistungsstandes
der deutschen Streitkräfte. In diesem Jahr standen Truppenteile,
Verbände und Stäbe der Streit-kräftebasis im Wehrbereich
IV sowie ein Besuch der Carl Zeiss Optronics in Oberkochen im Mittelpunkt
der Attaché-Reise. Das übergreifende Thema der Vorträge
und Demonstrationen waren die Führung von Soldaten im Auslandseinsatz
und deren Versorgung.
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HSU
belegt Spitzenplätze bei Studierendenbefragung |
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Hamburger
Uni gehört laut StudiVZ zu den beliebtesten Hochschulen |
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Hamburg
(eb) [17.10.08]. Die Helmut-Schmidt-Universität/Universität
der Bundeswehr Hamburg gehört laut der aktuellen Hochschul-Umfrage
von „studiVZ“ zu den beliebtesten Hochschulen in Deutschland, Österreich
und der Schweiz. Die Studierenden wählten ihre Universität
im Gesamtvergleich auf Platz 6. In den Fachrichtungen Pädagogik,
Politikwissenschaft und Geschichtswissenschaft landete die HSU auf
Platz 1. Zum Start des Studienjahres 2008/2009 hat die Online-Plattform
studiVZ ihre Mitglieder dazu aufgerufen, ihre Universität in
Bezug auf Ausstattung, Studienbedingungen, Praxisbezug und Studienort
zu bewerten. Insgesamt haben sich mehr als 148.500 studiVZ-Mitglieder
aus mehr als 500 Hochschulen in Deutschland, Österreich und
der Schweiz an der Umfrage beteiligt.
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