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 Ein symbolisches, gelbes Band
 Ehrung für „US - Rettungsflieger“ aus Afghanistan
München (eb/uz) [05.05.10]. Der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, Christian Schmidt, bedankte sich bei den Angehörigen der „US-Rettungsflieger", die am 2. April 2010 verwundete deutsche Bundeswehr-Soldaten aus damals laufenden Kampfhandlungen in Nord-Afghanistan evakuiert hatten.
„ Ich bringe hier sozusagen auch ein Stück symbolisches, gelbes Band. Die Ereignisse der letzten Wochen sind besonders verbindende Erfahrungen, die wir gemeinsam mit unserem Partner in diesem scharfen Einsatz erlebt haben“, erläuterte Schmidt
Die amerikanischen Soldaten stehen im Norden Afghanistans unter dem Kommando eines deutschen Generals. Im fränkischen Anspach, wo die tapferen, amerikanischen Soldaten stationiert sind, wollte er gerne den Angehörigen Dank sagen die mit der hohen Belastung in Sorge um ihre Männer und Väter leben. Schmidt weitrer: „Die Familien, die Freunde sind als Rückhalt für die Soldaten so wichtig, auch ihnen gebührt unser Dank. Das ist sehr bewegend, dass diese amerikanischen Soldaten, ohne eine Sekunde nachzudenken und unter höchster Gefahr ihr Leben bei dieser Rettungsaktion riskiert haben, um den deutschen Soldaten zu helfen.“

Der Parlamentarische Staatssekretär Schmidt auf der Bühne recht klein, ging in die Knie, um auf Augenhöhe den Kindern der geehrten Hubschrauberpiloten zu erklären, dass ihr Papa „super gearbeitet hat und ein ganz toller Mann ist!“
Foto: Henn
Zum ersten Mal waren zuvor, am 21. April, während des Treffens von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg mit dem Befehlshaber der International Security Assistance Force (ISAF) in Afghanistan und Befehlshaber der US-Streitkräfte in der Operqation Enduring Freedom (OEF) General Stanley A. McChrystal, Ehrenkreuze der Bundeswehr in Gold an ausländische Soldaten, nämlich an diese amerikanischen „Rettungsflieger“, verliehen worden.
Deutlich wurde in Ansbach, wie gut in dieser Region die deutsch-amerikanischen Beziehungen, sowohl im militärischen Bereich, in einer der besten Regionen Frankens und auch im zivilen Umfeld funktionieren. Denn nicht wenige der amerikanischen Soldaten haben deutsche Partnerinnen, Frauen oder Freunde. Sehr viele von ihnen waren auch zu dieser Veranstaltung eingeladen, vielfach leuchtete dabei die bekannten gelben Schleifen, als sichtbares Zeichen und Bekenntnis für die Unterstützung der amerikanischen Soldaten im Auslandseinsatz, ob nun im Irak oder in Afghanistan.
Beispielsweise bei Saskia Herbst und Lisa Ettmeyer, die von der Frau von einem der Rettungspiloten, eingeladen wurden. Die Lebenspartner der beiden jungen Frauen sind derzeit auch im Afghanistan-Einsatz. Zu diesem Freundeskreis zählen auch Feldwebel Isabell Göpel und Oberfeldwebel Achim Müller aus Bad Salzungen mit ihrem Nachwuchs Theresia, noch in der Sportkarre. Überhaupt waren die Kleinsten an diesem offiziellen Tag ganz wichtig, da machte sich sogar der Parlamentarische Staatssekretär Schmidt auf der Bühne recht klein, ging in die Knie, um auf Augenhöhe den Kindern der geehrten Hubschrauberpiloten zu erklären, dass ihr Papa „super gearbeitet hat und ein ganz toller Mann ist!“
Text: Gudrun Bartels (WBK IV)/uz, Foto: Bernd Henn (WBK IV)
 
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