Zusammen mit Vertretern der Hamburgischen
Bürgerschaft verließ das Schiff gestern den Heimathafen
in Wilhelmshafen und wurde bereits am Abend von vielen Neugierigen
an der Überseebrücke in Hamburg erwartet. Ein Präsent
gab es sofort nach der Ankunft. Der Präsident der Hamburgischen
Bürgerschaft, Berndt Röder, hielt für die Besatzung
einen Satz Fußballtrikots bereit. „Ich möchte aber
nicht, dass sie damit untergehen“, scherzte Röder und meinte
damit zweifellos den Wunsch, dass die Fußball-Mannschaft der
Fregatte auch erfolgreich als Aushängeschild Hamburgs aus den
Begegnungen hervor gehen möge.
Nach dem Besuch in Hamburg macht sich die Fregatte auf den Weg zu einem Manöver.
Damit, so erklärt der Kommandant, wurden die Vorbereitungen für die
Feierlichkeiten mit den normalen Vorbereitungen für die Fahrt verbunden. „Wir
hatten einfach etwas mehr zu laden“, schmunzelt der Kommandant mit Blick
auf die Empfänge und fügt hinzu: „Ein Kriegsschiff ist kein Cateringunternehmen,
aber ich bin sicher, dass wir das alles gut hin bekommen!“ |