"Wir haben durch diese Übung einige wertvolle
Hinweise für die Verbesserung des Brandschutzes
bekommen", resümierte Horst Richter
anschließend. Der Diplomingenieur ist Fachkraft für Arbeitssicherheit
an der Universität. "Gleichzeitig konnten die beiden Feuerwehren sich
auf einen hoffentlich nie eintretenden Ernstfall vorbereiten, so dass alle Beteiligten
einen größtmöglichen Nutzen aus der Übung gezogen haben."
Auch die Feuerwehr-Übungsleitung zog anschließend eine vorwiegend
positive Bilanz: "Wir sind sehr zufrieden mit der erbrachten Leistung beider
Wehren", fasste Christian Hardt, Pressereferent der Freiwilligen Feuerwehr
Tonndorf,
den
Einsatz
zusammen. Zusammenarbeit und Kommunikation der übenden Einheiten unter Berücksichtigung
der nicht alltäglichen Begebenheiten wie Objektgröße, Gefahrenpotential,
Verletzten- und Evakuierungsanzahl und nicht zuletzt der hohen physischen Belastung
unter schwerem Atemschutz bei 28 Grad Celsius Außentemperatur haben sehr
gut funktioniert. Sicherlich gab es hier und dort auch ein paar kleine Verbesserungsanmerkungen,
die in der Einsatzabschlussbesprechung der Teilnehmer rege ausgetauscht und angenommen
wurden.
Torsten Hansche, Bereichsführer der Freiwilligen Feuerwehren des Bereiches
Wandsbek, war während der laufenden Übung ebenfalls zugegen und konnte
sich von der Leistungsfähigkeit der übenden Kameraden überzeugen. |