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Bände
spricht der Auftrag der Sanitätstruppe, die erst
seit wenigen Jahren eine selbstständige "Teilstreitkraft"
ist.: "Auftrag des Sanitätsdienstes
ist es, die Gesundheit der Soldatinnen und Soldaten
zu schützen, zu
erhalten und wiederherzustellen."
Welcher Vielfalt von Tätigkeiten hinter diesem schlichten
Satz steckt, ist erst auf den zweiten Blick zu erkennen.
Denn der Auftrag bezieht natürlich auch ganz besonders
auf die Soldaten, die in einem der Einsatzgebiete
im Ausland tätig sind. Es gilt die Maxime, den Soldaten
im Falle einer Erkrankung, eines Unfalles
oder einer Verwundung im Auslandseinsatz eine medizinische
Versorgung zuteil werden zu lassen, die dem fachlichen
Standard in Deutschland entspricht. Dieser Anspruch
gilt für das gesamte Spektrum
medizinischer Versorgungsleistungen. Der Sanitätsdienst stellt
mit seinen Kräften und Mitteln auch die medizinische Versorgung
der Soldaten im Inland sicher. Aber auch im Bereich
der huminitären Hilfe, oder für Streitkräfte anderer UN- oder NATO-Nationen
sind die Mediziner tätig.
In der Führung unterstehen dem Sanitätsamt
und dem Sanitätsführungskommando vier Sanitätskomandos
in Kiel, Dietz, Weißenfels und Bogen. Hier wiederum
werden die einzelnen Standortsanitätszentren mit
ihren Außenstellen verwaltet. (uz) |