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Januar |
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Soldaten im "Schnee-Einsatz"
Foto: Kai Mörk, WBK IV |
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Schnee-Katastrophe
Am 3. Januar 2006 stürzt unter Last des Schnees das Dach der Eissporthalle
in Bad Reichenhall ein. Soldaten der Gebirgsjägerbrigade 23 unterstützen
die örtlichen Einsatzkräfte bei den Rettungs- und Bergungsarbeiten.
Bis in den Februar sind Bayern Soldaten der Bundeswehr im Schnee-Einsatz.
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Der Minister im Turm von U 31
Foto: Uwe Zeitter |
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Antrittsbesuche des Ministers
Gleich zu Beginn des neuen Jahres begann auch der neue Verteidigungsminister
Dr. Franz-Josef Jung damit, sich einen umfassenden Überblick von seinem
neuen Zuständigkeitsbereich zu machen.
truppen.info hat den Minister bei den Antrittsbesuchen bei der Marine (Eckernförde)
und Wittmund (Luftwaffe) beobachtet.
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| Februar |
Ärger
in den Führungsetagen Der Februar
brachte gleich zwei Mal Generale
der Bundeswehr in die öffentliche
Diskussion. Zum einen entbrannte
eine Diskussion über das Engagement
ehemaliger Generale in der Industrie
zum anderen erhielten nach einem
zweifelhaften Freundschaftsdienst
um die Personalakte eines Generalssohn
gleich zwei hochrangige Offiziere
ihre Entlassungsurkunde.
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Go for Gold!
Montage: Torsten Rissmann |
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Olympische Spiele in Turin
Erfolgreich kehrte die Deutsche Olympia-Mannschaft von den Spielen aus Turin
zurück. Insgesamt 29 Medaillen wurden von Sportlern aus der Bundesrepublik
gewonnen, 19 davon von Sportlern die auf der Gehaltsliste der Bundeswehr stehen.
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Zurück in der Heimat.
Foto: Uwe Zeitter |
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Zurück
vom Horn von Afrika
Die Fregatte Lübeck kehrt aus dem Einsatz zurück. Noch einige Wochen
vor der Rückkehr nach Wilhelmshaven war die Fregatte "Lübeck" in
den Schlagzeilen, weil sie in einem Zusammentreffen mit der MS "Deutschland",
dem "Traumschiff" aus der gleichnamigen Fernsehserie "Flagge zeigte" und
beiden Schiffe gemeinsame Fahrmanöver absolvierten.
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Soldaten der ABC-Abwehrtruppe im
Einsatz auf Rügen.
Foto: VBK 86 |
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Kampf gegen die Vogelgrippe
Neben Bundeswehr-Veterinären und ABC-Abwehrsoldaten war auch die Marine
mit Landungsbooten und die Luftwaffe mit Aufklärungstornados im Katastrophen-Einsatz
ggen die Vogelgrippe. Der unsichtbare Feind hieß H5N1, ein auch für
den Menschen lebensgefährliches Virus.
Die Bundeswehr rückte denn auch entsprechend „gefechtsbereit“ an:
ABC-Schutzanzug „Overgarment“ (Kategorie III) samt Schutzmaske und Überhandschuhe.
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| März |
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Beschwingte Geburtstagskinder.
Foto: Uwe Zeitter |
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Geburtstagsfeiern gehen weiter
Nach dem 50. Jubiläum der Bundeswehr
im Jahr 2005 war das Jahr 2006 von kleineren "Geburtstagspartys" geprägt.
Den Auftakt machen die Musikkorps der
Bundeswehr.
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Truppenbesuch
rückte durch die Weißbuch-Meldungen
in den Hintergrund.
Foto: Uwe Zeitter |
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Wirbel um Weißbuchentwurf
Die Bundeswehr soll künftig
auch bei Terrorangriffen auf die Bundesrepublik Deutschland im
Inland eingesetzt werden können, das jedenfalls will Verteidigungsminister
Franz Josef Jung (CDU). Bei einem Besuch bei der Marine in Warnemünde
bestätigte er entsprechende Presseberichte, wonach im geplanten „Weißbuch“ seines
Ministeriums im Fall eines Terroranschlages der Verteidigungsfall
ausgerufen werden soll. |
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| April |
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Leistungsfähigkeit
bewiesen.
Foto: Uwe Zeitter |
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Katastrophe bewältigt
Die Ersthelfer
in der Region Steinhuder Meer haben
sich einer harten Aufgabe gestellte.
Das in der Region stationierte Lufttransportgeschwader
62 bringt nach einem Notfall weit über
100 Verletzte in die Region. Geübt
wurde dabei vor allem die Übernahme
der Patienten aus verschiedenen Flugzeugtypen
und die Unterbringung in Krankenhäusern
in der Region.
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Kindersoldat im Kongo.
Foto: Knut Peters |
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Deutsche
Soldaten im Kongo
Die Sicherung von freien und demokratischen
Wahlen im Kongo wurde im Juni der Auftrag
von Soldaten, die hauptsächlich
aus dem Bereich der Division Spezielle
Operationen kamen. Minister Jung hielt
sein Versprechen: Bis Weihnachten waren
alle Soldaten des EUFOR-Kontingents wieder
zu Hause.
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moderner
Rekordhalter: U32
Foto: Uwe Zeitter |
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In den Einsatz und in das Buch der
Rekorde
Am Dienstag, den 25. April, ist das Unterseeboot
U 32, eines der beiden im Oktober des
letzten Jahres in Dienst gestellten Uboote
der Klasse 212A, im spanischen Marinestützpunkt
Rota eingelaufen. U 32 hat damit den
ersten Teil des Transits in das Mittelmeer
zurückgelegt, wo die Einheit im
Rahmen der NATO- Überwachungsoperation
Active Endeavour eingesetzt werden soll.
Auf dem Weg nach Rota hat das Boot unter dem Kommando von Korvettenkapitän
Michael Bornholt mit einer zweiwöchigen außenluft- unabhängigen
Tauchfahrt die Leistungsfähigkeit des modernen Brennstoffzellenantriebes
nachgewiesen.
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| Mai |
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Der
Bergungsschlepper Fehmarn
und die Silhouette der "Queen
Mary 2".
Foto: Uwe Zeitter |
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"Königlicher Besuch"
Die Soldaten der Marine präsentierten sich beim 817. Hafengeburtstag im
Hamburg mit der Fregatte Bremen als Flaggschiff, mit U30 (Klasse 206A) und dem
Bergungsschlepper Fehmarn (Klasse 720B). Außerdem wurden Breguet Atlantic
und Seaking in der Luft präsentiert. Zugleich bildeten die Schiffe das Spalier
für "königlichen Besuch": Für ein paar Stunden stand
das Fest still, als die "Queen Mary 2" zu einem Werftaufenthalt die
Werft Blohm und Voss ansteuerte.
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Eine
F/A 18 der schweizerischen
Armee windet sich aus der
Zielerfassung.
Foto: Marco Pfohl |
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ELITE
2006
In der sonst so ruhigen Umgebung der
Schwäbischen Alb begeben sich Jets,
Transportflugzeuge und Hubschrauber in
den Tiefflug.
Der Truppenübungsplatz Heuberg ist Schauplatz der ELITE 2006. ELITE steht
für Electronic Warfare Live Training Exercise. Dahinter versteckt sich eine
inzwischen zur Tradition gewordene multinationale Übung des elektronischen
Kampfes der Luftwaffe.
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Zukunftsvisionen....
Foto: Marco Pfohl |
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High tech in Bonland
„Der Schutz der Soldaten steht über allem und Roboter können
Soldaten schützen“ betont der stellvertretende Inspekteur des Heeres,
Generalleutnant Günter Weiler, in seiner Begrüßungsrede der ELROB
2006. Die Leistungsschau fand auf dem Truppenübungsplatz Hammelburg statt.
In den neuen Einsatzgebieten, wie zum Beispiel der Kampf gegen den internationalen
Terrorismus, steht die Bundeswehr vor neuen Aufgaben.
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| Juni |
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Der Ball stand im Mittelpunkt der
Nation.
Montage/Fotos: Uwe Zeitter |
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Die WM ist da! Über
50 Seiten umfasste das „Stationierungskonzept“ der
Bundeswehr für
das Fußballfest
im eigenen Land, 2.000 Männer
und Frauen waren ständig
im Einsatz. So bauen die Sanitäter
zum Beispiel in Kaiserslautern
ein komplettes Rettungszentrum
auf, das Berliner Bundeswehrkrankenhaus
wurde gar zur „WM-Klinik“ ernannt.
An jedem Spielort stehen zudem
uniformierte Experten parat,
etwa wenn es um die Frage der
Abwehr von atomaren, biologischen
oder chemischen Angriffen geht.
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| Juli |
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Beförderungsappell
der Helmut-Schmidt-Universität
in Hamburg
Foto: Uwe Zeitter |
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Neue Sterne gehen auf
Traditionell finden
zum ersten Juli zentrale Beförderungsappelle
statt. Die Beförderung zum Leutnant
- endlich Offizier - ist ein besonderer
Schritt in der Laufbahn.
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Unter
Beobachtung: NRF-Kräfte.
Foto: NATO HQ Shape / Bundeswehr |
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NRF soll einsatzbereit sein Die Möglichkeit, eine schlagkräftige
Streitmacht innerhalb einer Woche an
einem x-beliebigen Ort auf der Welt einsetzen
zu können, gewinnt an immer größerer
Bedeutung. Eine Besondere hat dieses
Thema seit dem 11. September 2001. Die
Terroranschläge in New York haben
intensive Sicherheitsdiskussionen auf
der ganzen Welt ausgelöst. Alles
schien verändert. Insbesondere in
den Stäben der NATO wurde ein Konzept
für solche Kräfte stark verfolgt.
Nur ein Jahr später wurden bei einem
informellen Gipfel der Gemeinschaft in
Warschau erste Beschlüsse für
die Aufstellung von Bereitschaftskräften
gefasst - die NATO Response Force (NRF)
war geboren und die Streitkräfte
machten sich an die Planung. Im Juli übten
die Truppenteile auf den Kapverdischen
Inseln das Zusammenspiel.
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| August |
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Der Eurofighter in Aktion.
Foto: Uwe Zeitter |
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Leistungsschau des Geburtstagskindes
Aufgeregt verließ ein Schwarm Schwalben
den Flugplatz Rostock-Laage, hier war
etwas mehr los als sonst an diesem sonnigen
Samstagvormittag: Die Luftwaffe feierte
Geburtstag und wie sie feierte! Mit einem
interessanten Tag der offenen Tür,
der ein wahres Familienfest wurde.
Und ein besonderes Schmankerl hatte sich die Luftwaffe für ihren 50. Geburtstag
aufgehoben: Erstmals wurde der „Eurofighter“ von Piloten der Bundeswehr
bei einer Vorführung geflogen.
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Neue
Wege in der Ausbildung Fernausbildung,
das Lernen entfernt vom Ausbildungsträger
und -ort ist nichts neues. Seit Jahren
werden solche Lehr- und Lernverfahren
angeboten. "Das einzige, was
sich in den letzten Jahren nicht
verändert hat, ist das Verfahren
selbst", erklärt Andrea
Neusius. Die Diplom-Pädagogin
gehört zu einer inzwischen rund
30köpfigen Projektgruppe, die
seit 2002 an der Helmut-Schmidt-Universität,
Universität der Bundeswehr in
Hamburg, moderne Verfahren zur Fernausbildung
entwickelt und überprüft.
Eine Zusammenarbeit und Weiterentwicklung in der Konzeptionsphase wird dabei
durchaus gewünscht und gesucht. Bereits zum dritten Mal fand an der Helmut-Schmidt-Universität
ein Fernausbildungs-Kongress mit internationalen Experten statt.
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In stürmischer See....
Foto: PIZ Marine |
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Ein neuer Einsatz beginnt Den Truppenverband, den die
Vereinten Nationen
in das Grenzgebiet zwischen dem Libanon
und Israel entstand haben, unterstützt
ein von der Bundeswehr geführter
Marineverband vor der Küste. Damit
begann ein nicht unumstrittener, zweifelsfrei
aber personalintensiver, neuer Einsatz
für die Bundeswehr.
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| September |
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Appell für die Besatzung von "U-Hai".
Foto: Uwe Zeitter |
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Gedenken
und Mahnen Im September 1966 erlebte
die Bundeswehr eines ihrer ersten,
schweren Unglücke. Vor Helgoland
sank das Ausbildungs-Uboot "U-Hai" in
schwerer See. Nur ein Besatzungsmitglied überlebte.
In einem Appell am UBoot-Ehrenmal
in Möltenort wurde der Opfer
gedacht.
Für truppen.info auch ein Anlaß, um sich unter anderem mit dem Gedenken
an Soldaten in anderen Nationen auseinanderzusetzen.
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Christian Ickert beim Fototermin.
Foto: Uwe Zeitter |
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Mit
der "Brasil" zurück
nach Hause Frauen in grün-gelben
T-Shirts schwenkten brasilianische
Fähnchen, als ein beindruckendes
Schiff mit der Silhouette einer Fregatte
an den Hamburger Landungsbrücken
festmachte. Es war die "Brasil",
das Schulschiff der brasilianischen
Marine.
Nur einer der Soldaten an Bord wird von seiner Familie erwartet: Der 24jährige
Leutnant zur See Christian Ickert fuhr im Rahmen eines Austauschprogramms für
drei Monate auf der Brasil mit.
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Oktober |
(Ein)
Neuer Skandal
Die Veröffentlichung
von Bildern, die Soldaten mit Totenschädeln
zeigen, heizten die Gemüter
an. Zusammen mit bereits bekannten
Fällen, in denen sich Soldaten
in Bosnien-Herzegowina als Journalisten
ausgegeben haben sollen, um an Informationen
zu gelangen und den Vorwürfen
des ehemaligen Guantánamo-Häftling
Murat Kurnaz werden viele Fragen
zur Situation in den Kontingenten
aufgeworfen.
Das neue Weißbuch verschwindet in den sich überschlagenden Meldungen.
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| November |
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Eine OASE in den Einsatzregionen...
Foto: Uwe Zeitter |
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50
Jahre KAS/EAS Seminare, Weiterbildungen,
Familienbetreuung, Arbeitsgemeinschaften,
Veranstaltungen, offene Betreuung,
Betrieb von Soldaten(freizeit)heimen
in Deutschland beziehungsweise kleineren „Geschwistern“,
den sogenannten Oasen in den Einsatzregionen
der Bundeswehr. Das Tätigkeitsfeld
der „Evangelischen Arbeitsgemeinschaft
für Soldatenbetreuung“ (EAS)
ist ebenso umfangreich wie vielfältig.
In diesem Jahr wurde der Verein zusammen
mit seinem katholischen Pendant,
der KAS, 50 Jahre alt. Die "Geburtsfeier" fand
im November in Bonn statt.
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Sybille Schnehage und Oberst Gerhard
Brandstetter
Foto: Katachel e.V. |
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Ausweitung des Afghanistan-Einsatzes?
Die Forderung der NATO, die
Bundeswehr solle sich auch an Gefechten
im Süden beteiligen, beschäftigte
Militärs und Öffentlichkeit
im November. Dabei hat die Bundeswehr
in Afghanistan mehr als nur einen Ruf
zu verlieren.
truppen.info sprach mit Sybille Schnehage aus Bergfeld bei Gifhorn. Sie ist Entwicklungshelferin
in Nord-Afghanistan, hochgeehrt und mit zahlreichen Auszeichnungen versehen.
Für die Bundeswehr ist sie in Kunduz als lokale Beraterin tätig.
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Dezember |
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Die Korvette "Braunschweig" in
der Mündung der Warnow.
Foto: Uwe Zeitter |
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Die "Braunschweig"-Klasse
ist da Erstmals hat die Korvette Braunschweig,
die zugleich Typschiff und Prototyp
ist, die Werft Blohm&Voss und den
Bereich des Hamburger Hafens verlassen.
Nach ersten Tests und Fahrmanövern
durch die Werftbesatzung hat die Braunschweig
am 13. Dezember, auf den Tag fünf
Jahre nach der Unterzeichnung der Aufträge
an das Werftkonsortium, ihren künftigen
Heimathafen in Warnemünde angesteuert.
Hier wird sie in den nächsten
Monaten öfter zu erspähen
sein.
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