truppen.info: Truppe: Olympische Winterspiele 2006
jüngste Beiträge
Aus den Einsätzen
Sicherheitspolitik
Wir suchen Ihre Fotos
Linkliste
Link eintragen
Laufbahnportraits
Der Weg zum Offizier
Der Weg zum Unteroffizier
Dienstgradabzeichen
truppen.info-Quiz
Spiele
Downloads
Buchtipps
Für Webmaster
 
MCKimme


 Go for gold in Turin
 Für mehr als 70 Soldaten gilt mehr als nur "dabei sein"
Itzehoe (uz) [29.01.06]. Die letzen Olympia-Tickts waren heute zu vergeben. An der Ausgangsstatistik der Bundeswehr in der diesjährigen Olympia-Mannschaft gab es aber nichts mehr zu rütteln. Fast jeder Zweite der 162 Olympioniken steht auf der Gehaltsliste der Bundeswehr. Die beiden Sportler für die es heute noch um die Teilnahme ging, gehören allerdings nicht dazu: Das Wetter läßt Isabelle Huber und Andreas Ertl, die durch den aktuellen Weltcup noch nominiert werden könnten, weiterhin ein wenig zittern.
Alle Olympia-Teilnehmer finden Sie in unserer Aufstellung.

Medaillen-Hoffnung für Deutschland: Hauptfeldwebel Ricco Groß (Biathlon). Foto: DKB

Letzmalig im Eiskanal: Hauptfeldwebel Georg Hackl. Foto: bsd
Im Blick sollte man bei den Spielen sicherlich die Rodler halten. Nur ein deutscher Rodler gehört nicht zur Bundeswehr: David Möller. Und einer wird ganz besonders im Rampenlicht stehen: Hauptfeldwebel Georg Hackl, der "Hackl-Schorsch", will mit einer olympischen Medaille seine Karriere beenden und nach Turin den Schlitten an den Nagel hängen. Die Chancen stehen gut: Bei den Spielen Calgary 1988 trat Hackl zum ersten mal an. Damals reichte es "nur" zu Silber. Dreimal erreichte er danach Gold bei Olympischen Spielen, bevor er vor vier Jahren in Salt Lake City wieder mit dem zweiten Platz zufrieden sein musste. Die Medaillenwahrscheinlichkeit ist ebenso groß wie beim Biathlon oder den Nordischen Kombinieren, wo die deutsche Staffel mit Hauptfeldwebel Ronny Ackermann Ambitionen auf Edelmetall hat.
Bei vielen Sportarten mischt die Bundeswehr mit.
Oft geschieht dies, ohne dass in der breiten Öffentlichkeit Notiz davon genommen wird. Viele Sportler sehen den monatlichen Sold nicht einmal als wichtig genug für einen Hinweis bei den Sponsoren auf der eigenen Homepage an. Der Arbeitgeber scheint bei vielen Sportlern unpopulär zu sein.
Und dennoch werden deutliche Worte gesprochen, zum Beispiel vom Präsidenten des DSB, des Deutschen Sportbundes, Manfred von Richthofen: "Ohne die Hilfe aus diesem Bereich könnten wir den Wintersport fast schließen", betonte er kürzlich in einem Interview.

Sportfördersoldaten auf Goldkurs: So wie Hauptfeldwebel Kati Wilhelm (Biathlon).
Foto: Deutsche Sport-Marketing
Sportfördersoldaten treten aber besonders auch dort an, wo man sie nicht vermutet: Von fünf nominierten Eiskunstläufern, sind vier Soldatinnen oder Soldaten. Bei den Paarläufern sind in einem Fall mit Eva-Maria Fitze und Rico Rex sogar beide Angehörige einer Sportfördergruppe.
Nur Curling und Skeleton sind Bereiche, die gänzlich ohne Soldaten auskommen. So gut wie zumindest: Ulrich Kapp aus dem Curling Team leistet Wehrübungen in der Sportfördergruppe Bischofswiesen. Überraschend hoch ist dafür die Beteiligung von Sportfördersoldaten im Eishockey-Team der Damen. Weit mehr als die Hälfte der Mannschaft stehen im Dienste der Sportfördergruppen.
truppen.info Olympia-Nachlese
Olympia Mannschaft Biathlon
Olympia Mannschaft Bob
Olympia Mannschaft Curling
Olympia Mannschaft Eishockey
Olympia Mannschaft Eiskunstlauf
Olympia Mannschaft Eisschnellauf
Olympia Mannschaft Langlauf
Olympia Mannschaft Nordische Kombination
Olympia Mannschaft Rodeln
Olympia Mannschaft Shorttrack
Olympia Mannschaft Skeleton
Olympia Mannschaft Ski Alpin
Olympia Mannschaft Ski Freestyle
Olympia Mannschaft Skispringen
Olympia Mannschaft Snowboard
 
Anzeigen
Ihre Werbung hier?
Anzeigen
Kreuzfahrt-Schnäppchen
   Diese Seite empfehlen      Sitemap    Archiv    Impressum    Kontakt 
(c) 2005 by www.truppen.info