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Marine - Auf allen Weltmeeren zu Hause |
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Marine
- ein Begriff der seit jeher mit Attributen wie "Abenteuer"
und dem Duft der großen weiten Welt verbunden ist.
Die meisten der rund 19.000 Soldaten kommen in diesem
Genuß. Sei es nun bei einer der Ausbildungsfahrten
oder bei den Einsätzen im Rahmen des Mandats "Enduring
Freedom" am Horn von Afrika. Der Aktionsradius deutscher
Marine-Verbände hat sich in den vergangenen Jahren
extrem vergrößert. Die Kontingente, die zu internationalen
NATO-Verbänden abgestellt werden, tragen dazu bei.
Dem Auftrag enstprechend sind die Verbände hochmobil,
modern und flexibel. Mit den Fregatten "Sachsen" und "Hamburg" ist
ein neuer technischer Stand eingeleitet. Im Jahr
2005 soll die Fregatte "Hessen" als
dritter Vertreter der Klasse 124 "zur Truppe stoßen".
Auch die Ära der U-Boote der Klasse 206 neigt sich
dem Ende. Die rund 30 Jahre alten Boote werden ab
Herbst 2005 durch die Klasse 212A ersetzt. Damit
verfügt die Bundesmarine auch im internationalen Vergleich über
modernstes Gerät.
Alle Marineeinheiten unterstehen dem Flottenkommando
in Glücksburg beziehungsweise dem Marineamt in Rostock.
Die wichtigsten Standorte der Marine sind Wilhelmshaven
(Zerstörerflotille), Rostock-Warnemünde (Schnellbootflottille),
Eckernförde (U-Bootflottille), Kiel und Nordholz
(Marinefliegergeschwader).
Zudem verfügt die Marine über einen ganz besonderen
Botschafter der Bundesrepublik Deutschland. Regelmäßig
verläßt das Segelschulschiff "Gorch Fock" den
Heimathafen in Kiel. Die Ziele dieser Ausbildungsfahrten
liegen fast auf der ganzen Welt. Wo sie auftaucht,
fasziniert die "Gorch Fock" die Besucher. (uz) |
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Hightech
und Historie: Mit ein wenig Glück kann man in Kiel einen Blick
auf den Kontrast zwischen maritimer Technik,
hier dem Einsatzgruppenversorger "Frankfurt
am Main" (Berlin-Klasse) und
dem Segelschulschiff "Gorch
Fock" erhaschen.
Foto: Zeitter |
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