 |
Suche |

 |
Derzeit nicht verfügbar. |
|
 |
 |
Bundeswehr |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
Laufbahn |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
Community |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
Newsletter |
|
|
|
 |
 |
|
 |

 |
|

 |
„In
den Weihnachtsurlaub wegtreten!“ |
 |
Mit Anne Bähr auf kleiner Seefahrt |
|
Mürwik
(uz) [20.12.08]. Nach den militärischen Ausbildungsabschnitten
und der Ausbildungsfahrt auf dem Segelschulschiff „Gorch Fock“ ist
Gefreiter (OA) Anne Bähr an die Marineschule Mürwik (MSM)
zurückgekehrt. Wie schon beim ersten Aufenthalt im Sommer gefällt
es der Soldatin wieder recht gut im so genannten „Roten Schloss
am Meer“. Von ihrer Stube aus kann sie während des Lernens
wieder den Blick auf die Flensburger Förde genießen. „Ich
fühle mich hier wohl“, schwärmt Anne Bähr.
Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit haben, so erzählt sie,
die Gänge und Nischen, in denen zahlreiche Weihnachtsbäume
stehen, einen ganz besonderen Charme.
Fast schon optimal verliefen die ersten Dienstmonate für Anne
Bähr: Mit der Reihenfolge ihrer ersten Lehrgänge hatte
sie Glück: Rechtzeitig zur kühlen Jahreszeit waren die
Ausbildungsabschnitte im Freien für den Hörsaal abgeschlossen.
Nun absolvierte die Offizieranwärterin den letzten Ausbildungsabschnitt
für dieses Jahr, dessen Schwerpunkt im Unterrichtsraum lag.
[mehr] |
|
 |
Marinesoldaten
beißen die Zähne zusammen |
 |
Einsätze,
Seereisen und Wachdienste kennen keine Feiertage |
|
Kiel
/ Wilhelmshaven / Eckernförde (eb) [20.12.08]. Deutschland
bereitet sich aufs Weihnachtsfest vor. Die meisten Innenstädte
sind festlich geschmückt. Grüne Tannenzweige, rote und
goldene Kugeln dominieren die Dekorationsvielfalt, helle
Beleuchtungen bringen Licht in die langen Nächte des Dezembers.
Fast alle Deutschen freuen sich auf das besinnliche Fest. Alle wollen
mit
ihren Familien feiern. So auch die Männer und Frauen der Deutschen
Marine. Gerade noch rechtzeitig zum Weihnachtsfest werden
es die Besatzungen des Tenders "Rhein" und des Minenjagdbootes "Dillingen" in
ihren Heimathafen Kiel schaffen. "Wir hatten nach unserem Auslaufen
aus Neapel durchgängig schlechtes Wetter", sagt Korvettenkapitän
Sönke Fuhrmann, Kommandant des Tenders "Rhein". [mehr] |
|
 |
Doch
noch rechtzeitig zu den Feiertagen zurück |
 |
Tender "Rhein" und
Minenjagdboot "Dillingen" erreichen Heimathafenr |
|
Kiel
(eb) [20.12.08]. Gerade noch rechtzeitig zum Fest kehren
das Minenjagdboot "Dillingen" und der Tender "Rhein" nach
mehrmonatigem Einsatz in ihren Heimathafen Kiel zurück. Aufgrund
schwerer Stürme im Mittelmeer und der Biskaya war bis zuletzt
nicht sicher, ob die Marinesoldaten zu Weihnachten einlaufen. Ursprünglich
war eine frühere Rückkehr geplant. "Ich denke, die
Besatzung freut sich am meisten darauf, Zeit mit ihrer Familie verbringen
zu können, und natürlich auch auf das Weihnachtsfest",
sagt Sönke Fuhrmann. Der 38-jährige Korvettenkapitän
ist Kommandant des Versorgers "Rhein". Die "Dillingen" und
die "Rhein" gehörten in den zurückliegenden
fünf beziehungsweise knapp sechs Monaten zu einem Eingreifverband
der NATO. Der Einsatz führte sie bis nach Ägypten. Im
Mittelmeer standen multinationale Übungen auf dem Programm.
So zum Beispiel die von Frankreich geleitete Großübung "Olives
Noires 2008 (schwarze Olive) und das NATO-Manöver "Nobel
Midas 2008".
[mehr] |
|
 |
„Remus“ erleichtert die Arbeit |
 |
Minentaucher erproben neuartige Tauchdrohne |
|
Eckernförde (uz)
[20.12.08]. Minentaucher der Deutschen Marine
machen eine nicht ganz alltägliche Arbeit: Sie entschärfen
Seeminen, Bomben und andere Sprengsätze auch unter schwierigsten
Bedingungen. "Manchmal können wir unter Wasser
nicht viel sehen. In der Ostsee zum Beispiel beträgt
die Sichtweite oft nur wenige Zentimeter. Da müssen
wir alles mit unseren Händen ertasten", sagt Hauptbootsmann
Stefan Müller (Name geändert) von der Minentaucherkompanie
in Eckernförde. Er ist ein erfahrener Mann. Seit 1990
gehört der 40 Jahre alte Berufssoldat zu den rund 50
aktiven Minentauchern der Deutschen Marine. In seinen Einsätzen
ist Müller weit herumgekommen - nach Bosnien und Herzegowina
sowie nach Zypern. In den USA war er auch schon - zwei Jahre
lang als Austausch-Minentaucher. Überall wo die Bundeswehr
im Einsatz ist, räumen die Minentaucher der Marine Gefahren
für ihre Kameraden aus dem Weg - unter Einsatz ihres
eigenen Lebens. Damit die Arbeit der Minentaucher zumindest
unter Wasser sicherer werden kann, ist in der Minentaucherkompanie
seit Januar 2007 ein neues Gerät im Einsatz: Das Autonome
Unterwasserfahrzeug (AUV) "Remus 100". Dabei handelt
es sich um ein torpedoartiges Gerät - eine Tauchdrohne,
die eine vorprogrammierte Fläche am Meeresgrund über
viele Stunden autonom und ohne Verbindung zur Wasseroberfläche
absuchen kann.
[mehr] |
|
 |
Herbstmanöver beendet |
 |
350
Soldaten aus Kiel und Warnemünde übten in der Ostsee |
|
Kiel
(eb) [20.12.08]. Ein Marineverband mit Booten und Schiffen
aus den Ostseehäfen Kiel und Warnemünde trainierte gemeinsam
in der Ostsee. Das Übungsgebiet erstreckte sich von der westlichen
Ostsee bis zu der dänischen Inselwelt. 19 Marineeinheiten mit über
350 Soldaten waren beteiligt. In einem Szenarium inmitten eines
minenverseuchten Krisengebietes übten sechs Minensuchboote,
drei Versorgungsschiffe, zwei Schlepper und acht Schnellboote den
Ernstfall sowie seemännische Manöver.
Von Abschleppübungen, bei denen ein Boot das andere zog, bis
hin zu Schießübungen galt es, einen vielfältigen
Trainingsplan mit realitätsnahen Situationen zu absolvieren.
Auch Versorgungsmanöver fanden statt, bei denen fahrende Boote
auf See mit Wasser, Verpflegung und Diesel versorgt wurden. Der
Höhepunkt während der fast zweiwöchigen Manöverphase
war ein simulierter Hilferuf des fiktiven Havaristen "Henriette",
gespielt vom Versorgungsschiff "Mosel". Die Minensuchboote "Hameln" und "Datteln" eilten
zur Hilfe, schickten Soldaten auf den Havaristen, brachten ein Feuer
auf dem Tanker unter Kontrolle und versorgten Verletzte.
[mehr] |
|
 |
Waffensystem wurde erweitert |
 |
Korvetten
erhalten Rolling-Airframe-Missile-System |
|
Seebrügge
(eb) [23.10.08].
Die neuen Korvetten der "Braunschweig-Klasse" K130 der Deutschen
Marine sind mit dem Waffensystem RAM ausgestattet. Beim Rolling-Airframe-Missile-System
(RAM-System) handelt es sich um ein Nächstbereichsverteidigungssystem
für Schiffe und Boote gegen Flugkörper. "Neu ist, dass
wir mit einer Systemerweiterung jetzt auch Hubschrauber, Speed-Boote
oder langsame Flugzeuge bekämpfen können. Damit können
wir uns besser gegen das asymmetrische Bedrohungsspektrum durch Terroristen
verteidigen", sagt der Fachdezernent für Schnellboote und
Korvetten im Flottenkommando, Fregattenkapitän Marco Thiele.
[mehr] |
|
 |
„Deutsche
sind ordentlich - nur nicht so intensiv“ |
 |
Wie
ein französischer Austauschoffizier die Deutsche Marine
erlebt |
|
Glücksburg
(eb) [19.12.08]. Ein Schreibtisch an dem gearbeitet wird,
wirkt auf den ersten Blick nicht immer ordentlich. Das ist bei Deutschen
so - und bei Franzosen nicht anders. In diesem Punkt ist sich Paul-Henry
Lavisse seiner Sache sicher. Der Franzose sagt augenzwinkernd: "Mein
Schreibtisch ist nicht viel unordentlicher als die meiner deutschen
Kameraden." Lavisse ist Capitaine de Frégate der französischen
Marine, ins Deutsche übersetzt heißt das: Fregattenkapitän.
In Glücksburg ist er als Austauschoffizier tätig und übernimmt
seit Juli 2007 die Aufgaben eines deutschen Stabsoffiziers im Flottenkommando
- dem Hauptquartier der Deutschen Marine. Seine Familie ist mitgezogen,
wohnt in einem angemieteten Haus in Flensburg.
[mehr] |
|
 |
Einsätze als Kinderbuch |
 |
Karl
der Bärenreporter besucht Blaue Jungs im Einsatz |
|
Koblenz
(eb) [19.12.08]. Die Auslandseinsätze der Bundeswehr
sind für Kinder von Soldaten oft nur schwer zu begreifen und
einzuordnen. Sie erleben, dass Vater oder Mutter über Monate
fort sind und sie mit nur einem Elternteil allein bleiben müssen.
Kinder fragen sich dann: Ist das gefährlich, was Papa oder
Mama leisten muss? Werde ich für immer allein gelassen? Um
es Soldaten zu erleichtern, ihre Kinder auf Einsätze vorzubereiten
und ihnen im Gespräch natürliche Ängste zu nehmen,
gibt es eine kleine Buchreihe der Bundeswehr zu diesem Thema. Die
Bundeswehrpsychologin Ulrike Beckmann verfasste sie. Nun ist ihr
zweiter Band der Reihe erschienen. Das Buch wurde in Koblenz am "Zentrum
Innere Führung der Bundeswehr" vorgestellt: "Karl,
der Bärenreporter im Einsatz bei der Marine", heißt
der Titel. Im ersten Band ging es um Auslandseinsätze von Soldaten
in fernen Feldlagern wie zum Beispiel im Kosovo oder Afghanistan.
Das neue Werk handelt indes vom kleinen Bären Karl, der Reporter
bei der Marine ist. Er ist auf einem Schiff auf hoher See unterwegs.
Mit im Seesack hat Karl Schreibblock, Kamera und Mikrofon. Er fragt
die Marinesoldaten danach, was sie tun - keiner ist vor seinen Fragen
sicher. Alle Gespräche notiert Karl fein säuberlich in
sein Marinetagebuch, das er an seine Familie nach Hause schickt.
[mehr] |
|
 |
Erfolgreiche Bilanz der Marine-Luftretter |
 |
Marinefliegergeschwader
wird 50 |
|
Kiel
(eb) [07.12.08]. Das Marinefliegergeschwader 5 in Kiel-Holtenau
ist in diesem Jahr 50 Jahre alt geworden. Zu seinen Aufgaben zählt
vorrangig die "Luftrettung über See", wie es im Marinejargon
heißt. Dabei handelt es sich um den Such- und Rettungsdienst,
der dann zum Einsatz kommt, wenn es zu einem Absturz oder einer
Notlandung von militärischen Luftfahrzeugen kommt. Für
diese Fälle stehen die Hubschrauber vom Typ "Sea King
MK 41" des Geschwaders bereit, um Verletzte zu bergen und zu
transportieren. Daneben unterstützen die Hubschrauber aber
auch zivile Stellen: "Wir helfen bei freien Kapazitäten
und auf Anforderung der zivilen Seenotleitstelle in Bremen. Denn
für die allgemein bekannte Seenotrettung ist in Deutschland
allein die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
(DGzRS) zuständig", sagt Korvettenkapitän Holger
Kammer. Der 36-Jährige ist der Leiter der SAR-Leitstelle der
Deutschen Marine in Glücksburg.
[mehr] |
|
 |
„George“ war
immer dabei |
 |
Offizieranwärter erlernen „Gefechtsdienst aller Truppen“ |
|
Plön
(uz) [20.10.08]. egelmäßige Schussabgaben aus
dem Maschinengewehr und huschende Gestalten zwischen den
Bäumen
waren ein eindeutiges Indiz dafür: Auf dem Truppenübungsplatz
im schleswig-holsteinischen Boostedt bei Neumünster wurden
infanteristische Grundlagen gelegt. Petrus bedachte die
Offizieranwärter
der Marine, die sich hier gerade im Biwak befanden, mit
reichlich Regen. „Jägerwetter“ heißt das
auch bei den Ausbildern der Marine in Anspielung auf die schlechten
Sichtbedingungen,
die den Infanteristen immer zu Gute kommen. Gefreiter OA
Anne Bähr
und ihre Kameraden und Kameradinnen wurden in den vergangenen
Wochen in allgemeinmilitärischen Grundlagen ausgebildet. Die
infanteristische Basis an der Marineunteroffizierschule in Plön
ist der vorletzte Ausbildungsabschnitt für die Offizieranwärter
in diesem Jahr. Und es war auch der vorletzte Ausbildungsabschnitt,
der den
Titel „Basis“ trug. Als letztes folgt zur Zeit die nautische
Basis an der Marineschule in Mürwik. Anne Bähr findet,
dass sie eine gute Reihenfolge der Ausbildungen erwischt
hat und freut sich, dass sie im November und Dezember vorwiegend
auf die
Schulbank muss. „Im Hörsaal ist es wenigstens warm“,
schmunzelt sie. [mehr] |
|
 |
frühere Artikel finden Sie in unserem Archiv |
|
|
 |
|