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Fingerspitzengefühl
gefragt |
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Fregatte "Niedersachsen" durchquert
den Kanal von Korinth |
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Mittelmeer
(eb) [04.06.10]. Die Fregatte "Niedersachsen" hat
auf dem Weg von Sewastopol nach Valencia den Kanal von Korinth passiert.
Während die beiden anderen Schiffe des Einsatz- und Ausbildungsverbandes
2010 - die Fregatte "Brandenburg" und der Einsatzgruppenversorger "Frankfurt
am Main" - den um 400 Seemeilen längeren Weg südlich
um die Halbinsel Peloponnes herum nahmen, kürzte die Fregatte "Niedersachsen" die
Strecke durch den von Menschenhand in den Fels geschlagenen Kanal
ab. Als einziges Schiff des Verbandes erfüllte die Fregatte
der Klasse 122 die Anforderungen an Breite (14,6 Meter) und Tiefgang
(6 Meter).
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Auf
dem Weg zum Einsatzdebut |
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U31
läuft zur Operation Active Endeavour aus |
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Eckernförde
(eb) [25.05.10]. Das Unterseeboot "U31" hat seinen
Heimathafen Eckernförde in Richtung Mittelmeer verlassen. Vor
der Teilnahme an der Operation "Active Endeavour" (OAE)
stehen noch eine Sonarerprobung im Skagerrak und die Teilnahme am
internationalen Manöver "Swordfish" der Portugiesischen
Marine auf dem anspruchsvollen Programm.
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Retter
Ausgezeichnet |
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Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger ehrt Marine-Angehörige |
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Kiel
(eb) [23.05.10]. Für ihren mutigen und selbstlosen
Einsatz zur Rettung von 26 Seeleuten unterschiedlicher Nationalitäten
vor der Küste des Libanons hat die DGzRS (Deutsche Gesellschaft
zur Rettung Schiffbrüchiger) die Besatzungen des Tenders "Mosel" (5.
Minensuchgeschwader) und des Minenjagdbootes "Laboe" (3.
Minensuchgeschwader) der Deutschen Marine mit der "Bronzenen
Medaille für Rettung aus Seenot" auszeichnen. Stellvertretend
für die Besatzungen nahmen die beiden Kommandanten,
Korvettenkapitän Michael Gierahn und Kapitänleutnant
Jens Geppert Medaillen und Urkunden entgegen.
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Inspekteur verabschiedet |
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Großer
Zapfenstreich an der Flensburger Förde |
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Mürwik
(uz) [05.05.10]. Die Flensburger Marineschule Mürwik
(MSM) war am gestrigen Abend Kulisse eines besonderen Ereignisses:
In Anwesenheit des Bundesministers der Verteidigung, Karl-Theodor
zu Guttenberg, wurde Vizeadmiral Wolfgang Nolting mit einem Großen
Zapfenstreich - dem höchsten militärischen Zeremoniell
der Bundeswehr - als Inspekteur der Marine verabschiedet. Vizeadmiral
Nolting scheidet damit nach 43 Dienstjahren, davon die letzten vier
als Inspekteur der Marine, aus dem aktiven Dienst aus. "Sie
haben die Deutsche Marine in den vergangenen vier Jahren auf vorbildliche
Weise geführt und entscheidend geprägt! Sie übergeben
heute an Ihren Nachfolger eine Marine, die auf die Herausforderungen
der Zukunft bestens vorbereitet ist!", lobte Minister zu Guttenberg
den scheidenden Inspekteur für seine Verdienste um die Marine.
Wenige Stunden zuvor hatte der Minister das Kommando über die
Marine an Konteradmiral Axel Schmipf übergeben.
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„Gesprächsbereite
Elemente“ waren Mangelware |
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Journalistin
erlebt eigene Version der „Feuerzangenbowle“ |
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Berlin
(uz) [21.04.10]. „Na klar, meine Mädels sind gerade
auf der Fregatte Brandenburg und finden Seefahrt super“, schwärmt
die Journalistin Jasna Zajcek auf die Frage, ob sie noch Kontakt zu
den Soldatinnen hat, die sie in der Grundausbildung kennen gelernt
hat. Wer sich mit ihr über die Bundeswehr unterhält, kann
leicht ins Staunen geraten. Sie geht mit militärischen Fachbegriffen
und Abkürzungen um, als ob sie gleich nach den Kinderschuhen
die Kampfstiefel angezogen hätte. Dem ist aber nicht so. Sie
hat sich in einer etwas mehr als einjährigen Recherche intensiv
mit der Bundeswehr beschäftigt - mehr als das Journalisten normalerweise
bei ihrer Arbeit tun. Sie hat Soldaten bei der Ausbildung und in den
Einsatzregionen besucht und sie war in der Grundausbildung. „Es
war fast wie in der Feuerzangenbowle“, gesteht Zajcek. Als ob
sie sich zurückversetzen könnte in etwas, was man sonst
in jungen Jahren macht und es noch nachholen kann. Die erlebte Kameradschaft
und die Motivation der Rekruten, die alle nur halb so alt waren, haben
sie beeindruckt. [mehr] |
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Ralf Moeller überfallt die Minentaucher |
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Marine
unterstützt Dreharbeiten mit "Gladiator"-Darsteller |
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Eckernförde
(eb) [21.04.10].
Die Minentaucherkompanie wird von Terroristen überfallen. Sie
entwenden Waffen, Munition und kapern ein Uboot. Zum Glück nur
Fiktion. Der vermeintliche Terrorist ist kein anderer als Hollywood-Schauspieler
Ralf Moeller. Das ZDF ist zu Gast in Eckernförde und dreht die
200. Folge der Vorabendserie "Küstenwache" mit dem
Titel "U 32 antwortet nicht". Die Marine stellt dazu das
nötige Unterseeboot. Die Minentaucher unterstützen den Dreh:
Mit Booten und Fahrzeugen sowie als Protagonisten.
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Auf der Suche nach neuen Herausforderungen |
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Berufsportrait:
Smut |
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Eckernförde
(uz) [08.04.10]. Schon nach wenigen Jahren bei der Bundeswehr
wusste Obermaat Stefan Kölbl, dass er dringend eine besondere
Herausforderung braucht. Diese Herausforderung hat der gelernte
Koch nun erst einmal gefunden. Er ist, wenn man Rückschlüsse
aus den Nachfragen an ihn schließen darf, eines der wichtigsten
Besatzungsmitglieder auf dem Unterseeboot U32. Das Boot ist eines
der beiden ersten Einheiten der Klasse 212 A, die die Bundeswehr
in Dienst gestellt hat, und hat seinen Heimathafen in Eckernförde.
Obermaat Kölbl ist der Smut des Bootes und sorgt als „Alleinkoch“,
wie es in dem Gastronomie-Jargon heißt, für die Versorgung
von bis zu 34 Besatzungsmitgliedern.
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Verschollene Originale ersetzt |
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Wappenfenster
der Marineschule wieder komplett |
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Mürwik
(eb/uz) [27.03.10]. nlässlich ihres 100-jährigen
Bestehens erhielt die Marineschule Mürwik (MSM) drei neue Wappenfenster.
Dabei handelt es sich um bleiverglaste Fenster mit den Wappen der
Städte Wilhelmshaven, Flensburg und Kiel. Die Originale sind
zum Ende des Zweiten Weltkrieges unter nicht geklärten Umständen
aus dem historischen Gemäuer verschwunden und seit dem verschollen.
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Marine stellt sich einsatznah vor |
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Soldaten
erleben einen hochinteressierten Vorgesetzten |
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Eckernförde
(uz) [15.03.10]. Ungewöhnliche Flottenaktivitäten
fanden an diesem trüben März-Tag vor der schleswig-holsteinischen
Ostseeküste statt. Mehrere Boote und Schiffe verschwammen fast
mit dem Grau des Himmels. In der Eckernförder Bucht erwartete
die Besatzung der Fregatte „Mecklenburg-Vorpommern“ die
Landung eines Hubschraubers: Verteidigungsminister Karl-Theodor
zu Guttenberg wurde zu seinem Antrittsbesuch bei der Marine erwartet.
Die hatte sich ein vielseitiges Programm ausgedacht, um ihrem Vorgesetzten
einen repräsentativen Einblick in die Tätigkeitsfelder
zu geben.
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Spannende
Tage am Kap der Guten Hoffnung |
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Marine
beteiligt sich an der Übung "Good Hope" |
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Auf
See
(eb) [13.03.10]. Versorgungsmanöver gelten zweifelsfrei
als navigatorische Glanzleistung. Dabei gilt es, zwei bis drei Marineschiffe über
mehrere Seemeilen hinweg parallel zueinander zu steuern. Zwischen
ihnen werden Seilverbinden hergestellt, über die zum Beispiel
Munition, Verpflegung oder Post von einem Schiff zum anderen bewegt
werden. Kurs und Geschwindigkeit müssen exakt aufeinander abgestimmt
sein, damit die Schiffe nicht kollidieren oder die Leinenverbindungen
reißen. Die Feuertaufe für jeden Rudergänger!
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Erster
Tauchgang im Freiwasser |
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Eisige Premiere der angehenden Minentaucher |
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Eckernförde
(eb) [06.03.10]. Nach einer sehr anspruchsvollen fünfwöchigen
Hallenausbildung absolvieren die Soldaten der Ausbildungsinspektion
der Spezialisierten Einsatzkräfte der Marine (SEKM) ihren ersten
Tauchgang im eisigen Wasser des Eckernförder Marinestützpunktes.
Während der Hallenausbildung lernten die Teilnehmer unter anderem
den sicheren Umgang mit dem ca. 60Kg schweren Tauchgerät im
klaren und 33°C warmen Wasser des Hallenbades. Bei einer Wassertemperatur
von knapp 0°C und einer Sicht von unter einem Meter mussten
sich die Taucher nun an die extremen Bedingungen der winterlichen
Ostsee herantasten und gewöhnen.
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