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Anschauen,
anfassen und schulfrei |
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Schüler besuchen das Lufttransportgeschwader in Wunstorf |
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Wunstorf
(uz) [26.05.10].
Längst ist der „Girls Day“ zu
einem „Future Day“ geworden, der
nicht nur den Mädchen vorbehalten ist, sondern
auch Schülern die Chance einer Berufsorientierung
gibt. Das Lufttransportgeschwader 62 in Wunstorf
nutzt diesen Tag seit vielen Jahren, um die verschiedenen
Tätigkeitsfelder im Geschwader vorzustellen.
Eine Überlegung, ob die Veranstaltung den
betriebenen Aufwand wert sei, gebe es so gut
wie gar nicht mehr. Die etwas mehr als 100 Plätze
sind meistens innerhalb von Stunden nach der
Veröffentlichung auf der Seite des Aktionstages
belegt, berichten die Verantwortlichen, Hauptmann
Florian Wipke und Oberstabsfeldwebel Norbert
Siats, von ihren Erfahrungen. Sie sind sich sicher,
dass auch deutlich mehr Plätze Zuspruch
fänden. Die maximalen Kapazitäten für
eine ordentliche Besichtigung seien aber in der
aktuellen Besucherzahl erreicht. [mehr] |
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„Many
happy landings, Airforce One!“ |
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Erneuerung der Flotte der Flugbereitschaft beginnt |
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Köln (eb)
[27.03.10].
Erster Besuch am neuen Heimat-Platz: Ein Airbus
A319, besuchte im Rahmen des Musterprüfprogramms
den Flughafen Köln-Bonn. Das Luftfahrzeug
trägt zur Zeit noch die vorläufige
Zulassung 98+46 sowie das Wappen der Wehrtechnischen
Dienststelle (WTD) 61 in Manching.
Zur Modernisierung der Mittel- und Langstreckenflotte
der Flugbereitschaft Bundesministerium der Verteidigung
(BMVg) werden die „Regierungsflugzeuge“ der
Bundesrepublik Deutschland den aktuellen Erfordernissen
an moderne Reiseflugzeuge, mit zusätzlich
militärischen Fähigkeiten, angepasst.
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Bewährungsprobe
im Einsatz |
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Eurofighter übernehmen
Air Policing über dem Baltikum |
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Siauliai
(Litauen)
(eb/uz) [17.10.09]. Seit dem 1. September 2009 wird die NATO-Mission „Air
Policing Baltikum“ zur Wahrung der Integrität und zum Schutz
des Luftraums über den baltischen Staaten Estland, Lettland und
Litauen erneut von der Luftwaffe durchgeführt. Deutschland übernimmt
die Aufgabe im Rahmen der integrierten NATO Luftverteidigung über
den drei baltischen Staaten bis zum 4. Januar 2010. Dafür werden
erstmals vier moderne Jagdflugzeuge des Typs Eurofighter eigesetzt.
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Nach
dem Lehrgang zur Feuertaufe |
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Martina Johannsen kehrt in ihre Stammeinheit zurück |
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Heide (uz)
[07.08.09]. Ein bisschen Ausbildung wird es noch geben,
bis Feldwebel Martina Johannsen alle Qualifikationen im Rahmen
ihrer Laufbahnlehrgänge erreicht hat. Ein Modul an der Logistikschule
der Bundeswehr in Garlstedt bei Bremen steht noch an, das Führungstraining,
das die Luftwaffe für junge Feldwebel vorsieht, und der Erwerb
einer Bundeswehr-Fahrerlaubnis. Dann hat Martina Johannsen es
erst einmal geschafft: Ein knapp dreijähriger Ausbildungsmarathon
mit vielen Abwesenheiten und nur kurzen Aufenthalten in der Stammeinheit
Johannsens geht damit zu Ende.
Feldwebel Johannsen hat ihren Tätigkeitsbereich als „Logistik-Profi“ in
der 10. Inspektion der Unteroffizierschule der Luftwaffe im schleswig-holsteinischen
Heide übernommen. Ihr Vorgänger, der zwar noch einige
Zeit in der Inspektion verbleibt, hat den Arbeitsplatz für
sie geräumt. [mehr] |
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Ausgezeichnete
Energiesparer in Lechfeld |
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Soldaten erhalten Prämie für Einsparungen |
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Lechfeld (eb)
[17.06.09].
Der NATO-Flugplatz Lechfeld bei Buchloe ist die
Liegenschaft der Bundeswehr mit der höchsten
Energieeinsparung durch die Nutzer im Jahr 2008.
Im Vergleich zum Vorjahr wurden im Bereich Wärme
rund 3900 MWh (18 %) und im Bereich Strom rund
100.000 kWh eingespart. Dies entspricht einer
Reduzierung des CO2 - Ausstoßes von 975
Tonnen.
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Den
ersten Winkel erreicht |
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Martina Johannsen hat den Sprung zum Feldwebel geschafft |
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Garlstedt
(uz) [05.05.09]. Garlstedt bei Bremen ist die Hochburg der
Soldaten aus dem Versorgungsbereich, quasi das Mekka von
uniformierten Logistikprofis. Einer davon soll Feldwebel Martina
Johannsen demnächst
werden. Von Januar bis März hat die Soldatin das erste von
drei Modulen ihres Feldwebellehrgangs absolviert. Der Lehrgang
sei eigentlich eher unspektakulär gewesen, meint der frischbeförderte
Feldwebel (weibliche Dienstgradbezeichnungen gibt es bei
der Bundeswehr nicht). Vor allem habe es gegolten grundlegende Passagen
aus Vorschriften
wörtlich auswendig zu lernen. „Entsprechend haben wir
abends gar nicht so viel unternommen, sondern vor allem
gelernt“,
blickt sie auf die vergangenen Wochen zurück.
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Jubiläum
zeugt von Etablierung |
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Eurofighter erreicht 10.000 Flugstunden |
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Neuburg/Donau
(uz) [16.03.09]. Als im April 2004 für die Luftwaffe
der Flugbetrieb mit dem neuen Waffensystem „Eurofighter“ begann,
hatte der Flugzeugtyp bereits eine lange Diskussion um seine Notwendigkeit überstanden.
Neben den Schulungsmaschinen beim Jagdgeschwader 73 „Steinhoff“ in
Laage bei Rostock ist das Jagdgeschwader 74 in Neuburg an der Donau
der erste Verband, der die Maschinen übernimmt. Hier wurden
in den letzten Jahren nach und nach die in den 1950er Jahren konzipierten
Vorgänger vom Typ „Phantom F4“ ersetzt. Seit dem
vergangenen Jahr werden die Eurofighter in der so genannten Alarmrotte
eingesetzt.
In einem Appell würdigte der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant
Klaus-Peter Stieglitz, ein weiteres kleines Jubiläum für
den Neuling in der Luftwaffe: Die 10.000 Flugstunde der Eurofighter
im Dienste der Bundeswehr ist erreicht.
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Weiteres
Etappenziel erreicht |
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Feldwebellehrgang mit Erfolg beendet |
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Appen
(uz) [25.10.08]. In Appen endete in der vergangenen Woche
ein Laufbahnlehrgang für angehende Feldwebel. Zwei Monate legten
die Soldatinnen und Soldaten an der Unteroffizierschule der Luftwaffe
(USLw) eine wichtige Grundlage für ihr selbstgestecktes Laufbahnziel,
die ersehnte Beförderung zum Feldwebel. Unter den Lehrgangsteilnehmern
war auch Stabsunteroffizier FA (=Feldwebelanwärter) Martina
Johannsen. Als sie im April die bronzene Litze der Feldwebelanwärter
erhielt, hörte sie noch auf den Namen Martina Meyer. Außer
dem Namen hat sich aber in den letzten Monaten nichts verändert.
Noch immer ist die Messlatte, die sich Martina Johannsen selbst
legt, die höchste. Der Anspruch an sich selbst zeichnet die
Soldatin schnell bei ihren Vorgesetzten, in diesem Fall aber auch
bei ihren Lehrgangskameraden, aus. „Es kam schon auch vor,
dass ich meine Kameraden mal angesprochen habe, dass sie einen korrekten
Anzug herstellen“, schmunzelt Martina Johannsen.
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Eine
Patrouille ist dem Spähtrupp von früher ähnlich |
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Laufbahnlehrgänge haben sich grundlegend verändert |
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Appen
(uz) [15.10.08]. Das 20jährige Bestehen feiert die Unteroffizierschule
der Luftwaffe (USLw) in diesem Jahr. Gemessen an den meisten anderen
Dienststellen der Bundeswehr, die in diesen Wochen und Monaten auf
ein halbes Jahrhundert zurückblicken können, eine erfrischend
junge Einrichtung der Bundeswehr. Eine Einrichtung, in der auch
stets ein frischer und junger Wind weht. In den Standorten Appen
und Heide wird der Unteroffiziersnachwuchs der Luftwaffe ausgebildet.
Alle allgemeinmilitärischen Ausbildungsinhalte werden an der
Schule vermittelt. Die fachlichen Lehrgänge für die Anwärter
finden dagegen unter anderem an den Technischen Schulen in Faßberg
und Kaufbeuren statt.. Noch vor 25 Jahren gab es deutschlandweit
rund 40 Einheiten, die für militärische Ausbildung des
Führungsnachwuchses gesorgt haben. Danach wurde die Ausbildung
zentralisiert, wenn das auch nicht räumlich zu verstehen ist.
Für viele Lehrgangsteilnehmer, weit mehr als 6000 aus der ganzen
Republik sind es pro Jahr, liegt die USLw irgendwo im Norden, bei
Hamburg durch den Elbtunnel und dann links...
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„Eine
Dummheit ist erlaubt....“ |
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Laufbahnportrait:
Historiker an einer Truppenschule |
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Appen
(uz) [01.07.08]. Ein Werdegang bei der Bundeswehr sei nicht
gerade vorgegeben gewesen, denkt Martin Brehl zurück, als die
Frage nach dem „Warum“ dieser Wahl des Arbeitgebers gestellt
wird. „Mein Vater war bei der Bundeswehr und ich habe viele
weitere Soldaten in der Bekanntschaft, wurde aber nie zur
Bundeswehr gedrängt“, erzählt er. Eine gewisse Freude
habe er mit seiner Bewerbung trotzdem ausgelöst. Für seine
Fahrt zur Offizierbewerber Prüfzentrale der Bundeswehr (OPZ)
habe er einen nicht ganz ernst gemeinten Rat mitbekommen: „Meine
Eltern sagten: Denk daran, zum Heer geht man nicht“, grinst
Martin Brehl. Es hat geklappt. 12 Jahre war er als Soldat bei der
Luftwaffe
und arbeitet heute als zivilangestellter Historiker an der
Unteroffizierschule der Luftwaffe (USLw). „Ich bin mir aber
sicher, dass ich nicht enterbt worden wäre, wenn ich zum Heer
gegangen wäre“,
schmunzelt er. [mehr] |
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