truppen.info: Truppe: Berichte über die Militärseelsorge in der Bundeswehr
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 Soldaten siegen mit Streckenrekord
 Wilhelmshavener Gorch-Fock-Marathon erneut als Läufer-Magnet
Wilhelmshaven (eb) [23.05.10]. Bei Widererwarten recht guten Witterungsbedigungen (Temperatur 16 Grad Celsius, teilweise bewölkt und Windstärken von 3-4, in Böen stärker) durfte sich das Organisationsteam des 5. Wilhelmshavener Gorch-Fock-Marathon um Sören Lingenberg und Peter Brendel über eine insgesamt gute Beteiligung freuen. Es waren wieder "Jedermann" – Frauen wie Männer, besonders natürlich Soldatinnen, Soldaten und Zivilangestellte der Bundeswehr, Schülerinnen und Schüler sowie Freizeitsportler und Profis – aus dem gesamten Bundesgebiet eingeladen, sich auf die anspruchsvolle und zugleich maritim geprägte Strecke an der Nationalparkgrenze Wattenmeer sowie dem größten Standort der Deutschen Marine führen zu lassen. [mehr]
 Militärseelsorge beim Ökumenischen Kirchentag
 Verteidigungsminister unter den Besuchern des Gottesdienstes
München (eb/uz) [15.05.10].  Unter dem Leitgedanken „Damit Ihr Hoffnung habt“ trafen sich Christen aus der ganzen Welt in München um gemeinsam ihren Glauben zu feiern, Informationen auszutauschen und in zahlreichen Begegnungen und Veranstaltungen aufeinander zuzugehen.
Eingebettet in diese Veranstaltungen war auch der „Tag der Militärseelsorge“, der am Freitag, mit einem Ökumenischen Gottesdienst unter dem Gedanken „Gerechtigkeit – Friede – Heiliger Geist“ eröffnet wurde. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nahm die Gelegenheit wahr, den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Gertrud in München zu besuchen. [mehr]
 Militärseelsorge beim Ökumenischen Kirchentag
 Verteidigungsminister unter den Besuchern des Gottesdienstes
München (eb/uz) [15.05.10].  Unter dem Leitgedanken „Damit Ihr Hoffnung habt“ trafen sich Christen aus der ganzen Welt in München um gemeinsam ihren Glauben zu feiern, Informationen auszutauschen und in zahlreichen Begegnungen und Veranstaltungen aufeinander zuzugehen.
Eingebettet in diese Veranstaltungen war auch der „Tag der Militärseelsorge“, der am Freitag, mit einem Ökumenischen Gottesdienst unter dem Gedanken „Gerechtigkeit – Friede – Heiliger Geist“ eröffnet wurde. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg nahm die Gelegenheit wahr, den Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Gertrud in München zu besuchen. [mehr]
 "Frieden gelingt nicht mit schönen Worten"
 Internationaler Soldatengottesdienst im Köln Dom
Köln (eb) [25.01.10]. Aus Anlass des Weltfriedenstages 2010 beging Erzbischof Kardinal Joachim Meissner den Internationalen Soldatengottesdienst im Kölner Dom. Er rief zur Bewahrung des Friedens auf und forderte die Abwägung des Einsatzes militärischer Gewalt ein. Über 1.500 Soldaten der Bundeswehr und verbündeter Streitkräfte sowie Angehörige der Polizeien feierten und gestalteten den Gottesdienst gemeinsam mit zahlreichen Gläubigen und Gästen. Darunter auch Stephanie zu Guttenberg, die Gattin des Bundesministers der Verteidigung, Staatssekretär Rüdiger Wolf, der Wehrbeauftragter Reinhold Robbe und Generalleutnant Hans-Otto Budde, Inspekteur des Heeres. [mehr]
 Der „Aha-Effekt“ an der Weltkarte
 Ein Stabsoffizier des Heeres taucht in die Welt der Marine einn
Glücksburg (uz) [04.01.10]. Blau ist die vorherrschende Farbe der Uniformen im Flottenkommando in Glücksburg. Das Hauptquartier der Deutschen Marine ist die Dienststelle, in der Oberstleutnant der Reserve Sören Lingenberg im Verbindungskommando des Heeresführungskommandos zur Flotte seine Wehrübungen absolviert. Mit seiner grauen Uniform sticht Lingenberg besonders aus denen der Kameraden heraus, mehr als die Kameraden im Büro der Luftwaffe, die nur einen Raum weiter sitzen. [mehr]
 „Diese Form der Begegnung ist exemplarisch“
 „Gorch-Fock-Marathon“ geht in eine Neuauflage
Wilhelmshaven (uz) [19.05.09]. Im Gleichschritt, so legten die Sprecher dem Schirmherrn in den Mund, müssten die Läufer nicht unterwegs sein, auch wenn es um die Bundeswehr-Meisterschaft im Marathon ginge. Die Laufveranstaltung „Wilhelmshavener Gorch-Fock-Marathon“ ging bereits in die vierte Neuauflage, im letzten Jahr wurde die Veranstaltung erstmals mit der Bundeswehr-Meisterschaft verknüpft. Vizeadmiral Hans-Joachim Stricker, der Befehlshaber der Flotte und Schirmherr der diesjährigen Veranstaltung, schmunzelte und nickte in Sachen „Gleichschritt“ zustimmend. Ihm war es vorbehalten, den Startschuss zum Hauptlauf in der Königsdisziplin, dem Lauf über die volle Marathon-Distanz, gut 42 Kilometer, zu geben. [mehr]
 Wehrbeauftragter schickt EASy-Trucks los
 Drei Spielmobile unterstützen Familienbetreuer der Bundeswehr
Schwielowsee (uz) [03.04.09]. „Kinderbetreuung ist ganz EASy“ lautet der Slogan des Spielmobils der EAS, der evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung aus Berlin. Mit der Unterstützung einer Pädagogin aus dem eigenen Kindergarten „Pinocchio“ in Lütjenburg, hat die EAS vor drei Jahren den EASy-Truck auf die Räder gestellt. Pädagogisch durchgeplant verfügt das Spielmobil über Spielzeug, Mal- und Bastelutensilien, aber auch über Bobby-Cars, Torwand, Kletterwand und natürlich eine Hüpfburg. Außerdem enthält das Spielmobil ein so genanntes MoKiMO (Mobiles Kinderzimmer Michael Opolony). Es bietet eine optimale Spielfläche für die Jüngsten. Seinen Einsatz fand das Spielmobil bei unterschiedlichsten Veranstaltungen, insbesondere dort, wo es darum geht Familien von Soldaten zu betreuen, die sich in den Auslandseinsätzen der Bundeswehr befinden. Gerade bei den Veranstaltungen der Familienbetreuung geht es auch darum, dass die Elternteile ein paar ruhige Minuten zur Verfügung haben, um sich mit den Einsatzthemen zu beschäftigen. Der EASy-Truck bringt hier Hilfe.
Im vergangenen Jahr wurden vom Spielmobil rund 14.000 Kilometer bei Einsätzen im gesamten Bundesgebiet zurückgelegt. [mehr]
 „Das strahlt nicht durch Schönheit“
 Truppenübungsplatz verfügt über einen „sakralen Schutzraum“
Todendorf (uz) [28.08.08].  Gerade Abwesenheitszeiten sind es, die die Militärseelsorger in ihrem Dienst besonders fordern. Sei es in den Einsatzregionen der Bundeswehr, an Bord von Schiffen oder Booten und bei Aufenthalten auf Truppenübungsplätzen. Gerade hier sind Feldgottesdienste eine beliebte Chance für die Soldaten ein wenig zur Ruhe und zur Besinnung zu kommen. Doch auch im täglichen Leben spielt diese Ruhe und Besinnung eine große Rolle im Dienstalltag, oftmals auch wenn kein Militärseelsorger zur Verfügung stehen kann. „Einen sakralen Schutzraum“ nennt Birgitta Gnade diese Rückzugsmöglichkeiten gerne. Die Pastorin ist in Kiel „stationiert“ und betreut unter anderem den Standort Lütjenburg mit dem Schießplatz der Flugabwehrtruppe in Todendorf. Hier gibt es eine kleine Kapelle. Unauffällig fügt sich das Gebäude in die Baracken auf dem Übungsplatz ein. Nur der kleine Glockenturm und ein Kreuz aus Gußeisen weisen darauf hin, dass Soldaten hier Stille zwischen Dienstbesprechungen, Ausbildungs- und Übungsbetrieb finden können. Eingerichtet wurde der Raum schon von britischen Soldaten, die den Platz vor der Bundeswehr betrieben hatten. In dieser Zeit wurde der Gebetsraum auch als katholische Kapelle offiziell registriert. Eine 100 Jahre alte Glocke hängt hier und ruft, bei Gottesdiensten, die Gläubigen in den Raum. Einen ganz besonderen Raum, wie Pastorin Gnade findet. „Er strahlt etwas aus, auch wenn er sicherlich nicht durch Schönheit strahlt“, stellt sie fest. Aber sie ist gerne in Todendorf und mag den Raum, bestätigt sie. Auch wenn man sich als Seelsorger zum Thema „Schönheit“ schon einige Fragen stellen lassen müßte. Birgitta Gnade bringt es auf den Punkt: „Der Raum ist einfach bodenständig und schlicht, ohne Schnörkeleien.“ [mehr]
 „Multikulti“ in Öl und Kreide
 Sieger des 9. Kunstwettbewerbs der Bundeswehr stehen fest
Berlin (uz) [18.07.08]. Häppchen mit unterschiedlichsten Landesflaggen auf Plakaten und Flyer riefen die Künstler innerhalb der Bundeswehr auf, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. „Multinationalität – Wenn Menschen sich begegnen“ lautete das Thema in diesem Jahr. Alle zwei Jahre wird der Wettbewerb vom Streitkräfteamt zusammen mit einer der kirchlichen Arbeitsgemeinschaften für Soldatenbetreuung durchgeführt. In diesem Jahr war die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für Soldatenbetreuung (EAS) in der Verantwortung.
Die eingesandten Exponate sind nun in einer Wanderausstellung zu sehen. Begonnen hat die Ausstellung traditionell im Offizierheim der Julius-Leber-Kaserne in Berlin. Zur Ausstellungs-Eröffnung trafen auch die meisten der Künstler zusammen, um die Gewinner auszuzeichnen. [mehr]
 Teilnehmer- und drei Streckenrekorde
 Gorch Fock Marathon mit Bundeswehr-Meisterschaft
Wilhelmshaven (eb) [01.07.08]. Bei guten äußeren Witterungsbedigungen (Temperatur 16 Grad Celsius und Windstärken von 2-3) durfte sich das Organisationsteam des 3. Wilhelmshavener Gorch-Fock-Marathon um Sören Lingenberg und Peter Brendel am 18. Mai 2008 über einen neuen Teilnehmer- und drei Streckenrekorde freuen. Es waren wieder "Jedermann" – Frauen wie Männer, Soldatinnen/Soldaten/Zivilangestellte der Bundeswehr, Schülerinnen und Schüler sowie Freizeitsportler und Profis – aus dem gesamten Bundesgebiet eingeladen, sich auf die anspruchsvolle und zugleich maritim geprägte Strecke an der Nationalparkgrenze Wattenmeer sowie dem größten Standort der Deutschen Marine führen zu lassen. [mehr]
 Musicalklänge im Einsatz
 Bremer Musical Company spielt vor ISAF-Angehörigen
Bonn/Termez/Afghanistan. (eb/uz) [30.09.07]. Auf Einladung der katholischen und evangelischen Arbeitsgemeinschaften zur Soldatenbetreuung (KAS und EAS) und in Abstimmung mit dem Einsatzführungskommando konnte die Bremer Musical Company für mehrere Auftritte in den Einsatzgebieten der IASF-Truppen gewonnen werden. Im Rahmen einer kleinen, aber anstrengenden Tournee fanden vier Auftritte statt. Die ursprünglich für den Mai geplante Veranstaltungsreihe hatten EAS/KAS im Anbetracht der zeitlichen Nähe zu dem damaligen Anschlag auf die Bundeswehr verschoben.
Die Auftaktveranstaltung fand in Termez in der Betreuungseinrichtung AREA 51 statt. Die Bremer Musical Company (BMC) bot den Soldatinnen und Soldaten in einem fast zweistündigen Auftritt ein umfassendes Repertoire an weltweit bekannten Texten und Melodien.
In dem mit 150 Soldatinnen/Soldaten gefüllten Betreuungszelt schaffte es die Gruppe sehr schnell das Publikum zu begeistern. Die Zuhörer dankten es den Künstlern und entließen die BMC erst nach zahlreichen Zugaben.[mehr]
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