Der Wettbewerb ist durch eine
Idee des Staatssekretärs im Bundesministerium der Verteidigung,
Dr. Peter Wichert, entstanden und steht unter der Schirmherrschaft
des Amtschefs des Streitkräfteamtes.
In diesem Jahr gehen die Verantwortlichen
des Wettbewerbes neue Wege. Als externer Projektleiter wurde der Dipl.
Kulturwissenschaftler und PR-Referent Roland Prüfer engagiert,
um mehr Fachkompetenz zu erhalten und den Wettbewerb in der Konzeption,
Vorbereitung und Durchführung zu professionalisieren. Des weiteren
erhoffen
sich Bundeswehr und EAS auch neue Impulse und Anregungen.
„Ich freue mich, dass die Bundeswehr und die EAS in ihrem Betreuungsauftrag
auch die kulturelle Bildung einbeziehen und mit diesem Wettbewerb den Kreativen
unter den Soldatinnen und Soldaten und den zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
einen bedeutenden Platz einräumt. Mein Ziel ist es, mit neuen Ideen die
Kunstschaffenden zu motivieren, sich kreativ mit einem wichtigen Thema auseinander
zu setzen, dass auch ihren Alltag bei der Bundeswehr betrifft“, betont
der Projektleiter Prüfer. Dabei möchten die Organisatoren den künstlerischen
Anspruch nicht zu hoch ansetzen, denn die Angesprochenen sind in der Regel in
ihrer Ausbildung nicht künstlerisch vorbelastet, sondern widmen sich dieser „Disziplin“ hobbymäßig. |