Auf
Platz drei unter 27 Mannschaften landete in diesem
Jahr die starke Schweizer
Mannschaft. Es folgten das Gebirgslogistikbataillon
8 und die zum Favoritenkreis zählenden Mittenwalder Gebirgsjäger.
Für eine Überraschung sorgten die Reservisten des Landeskommandos
Bayern, die mit ihrem sechsten Platz viele der hoch gehandelten
Mannschaften hinter sich lassen konnten, und auch die Reservisten
des Freyunger
Gebirgspanzeraufklärungsbataillons 8 platzierten sich unter den
Top Ten.
Nach den guten Ergebnissen aus dem Riesenslalom heimsten die Reichenhaller bereits
12 Punkte ein, knapp gefolgt von den „Struber Jagern“. Die Auswertung
des Biathlonsprints und der Triathlonwertung ging dann klar mit jeweils 16 Punkten
wieder an die 231-er, die dann auch noch die Militärpatrouille gewinnen
konnten. Damit lagen sie uneinholbar an der Spitze und konnten auch diesmal
das „Objekt der Begierde“ mit nach Hause nehmen.
[Oberstabsfeldwebel Hannes Burghartswieser, Gebirgsjägerbrigade
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