 |
Suche |
|
 |
 |
Bundeswehr |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
Laufbahn |
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
Community |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
 |
Newsletter |
|
|
|
 |
 |
|
|
 |

|

 |
Zwischen
Kampfpanzer und Kaftan |
 |
Im
Gefechtsübungszentrum beim ganzjährigen Übungsplatzaufenthalt |
|
Letzlingen
(uz) [04.06.10]. Der Zugführer huscht nochmal kurz
durch die Tür, bevor er mit seinem Zug los muss. Letzte Dinge
werden noch in der Kompanie geregelt, bevor er mit seinen
Soldaten zum Treffpunkt auf dem Truppenübungsplatz aufbrechen
muss. Hauptfeldwebel Marcel F. führt einen Panzerzug in der dritten
Kompanie des Gefechtsübungszentrums
des Heeres (GefÜbZH) in Letzlingen (Sachsen-Anhalt). Soldaten
aus allen Verbänden des Heeres, aus allen Regionen Deutschlands
kommen zu Übungen hierher. Oftmals geht es um traditionelles
militärisches Handwerkszeug, wie es in einer sogenannten konventionellen
Schlacht benötigt wird, viel öfter geht es in Letzlingen
aber um den letzten Schliff, bevor ein Einsatzverband in
den Auslandseinsatz geht. [mehr] |
|
 |
„Gesprächsbereite
Elemente“ waren Mangelware |
 |
Journalistin
erlebt eigene Version der „Feuerzangenbowle“ |
|
Berlin
(uz) [21.04.10]. „Na klar, meine Mädels sind gerade
auf der Fregatte Brandenburg und finden Seefahrt super“, schwärmt
die Journalistin Jasna Zajcek auf die Frage, ob sie noch Kontakt zu
den Soldatinnen hat, die sie in der Grundausbildung kennen gelernt
hat. Wer sich mit ihr über die Bundeswehr unterhält, kann
leicht ins Staunen geraten. Sie geht mit militärischen Fachbegriffen
und Abkürzungen um, als ob sie gleich nach den Kinderschuhen
die Kampfstiefel angezogen hätte. Dem ist aber nicht so. Sie
hat sich in einer etwas mehr als einjährigen Recherche intensiv
mit der Bundeswehr beschäftigt - mehr als das Journalisten normalerweise
bei ihrer Arbeit tun. Sie hat Soldaten bei der Ausbildung und in den
Einsatzregionen besucht und sie war in der Grundausbildung. „Es
war fast wie in der Feuerzangenbowle“, gesteht Zajcek. Als ob
sie sich zurückversetzen könnte in etwas, was man sonst
in jungen Jahren macht und es noch nachholen kann. Die erlebte Kameradschaft
und die Motivation der Rekruten, die alle nur halb so alt waren, haben
sie beeindruckt. [mehr] |
|
 |
Gestecktes
Ziel erreicht |
 |
Christian Flühr erreicht seinen 13. Rekord |
|
Bispingen
(uz) [15.02.09].
Christian Flühr lächelt tapfer in die
Kamera. „Des wird scho“, hat er eben
noch dem Moderator im vorbeigehen ins Mikrophon
gerufen. Der Hauptmann der Reserve ist seit Stunden
im Snow Dome im niedersächsischen Bispingen
unterwegs. Noch vor wenigen Tagen hat er die
Goldmedaille im Abfahrtslauf (Reservistenklasse)
bei den Internationalen Militärmeisterschaften
gewonnen. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion hat
er den Schnee im Berchtesgadener Land mit der
Indoor-Piste in Bispingen getauscht. Selbst hier
gäbe es aber genug Schnee, um unter freiem
Himmel auf den Brettern stehen zu können.
[mehr] |
|
 |
Binationale
Vorbereitung auf Skimeisterschaft |
 |
Österreichische und Deutsche Gebirgsjäger trainieren gemeinsam |
|
Bad
Reichenhall
(uz) [04.02.09].
Soldaten des österreichischen Hochgebirgsjägerbataillons
26 aus Spittal an der Drau in Kärnten
nahmen an den Skimeisterschaften des
Gebirgsjägerbataillons 232 aus Bischofswiesen
teil. Seit 2006 sind die beiden Bataillone
partnerschaftlich verbunden. Oberstleutnant
Rudof Kury (2.v.l.), stellvertretender
Kommandant der österreichischen
Gebirgsjäger und seine Männer
freuen sich über die Einladung an
den Götschen.
[mehr] |
|
 |
Der „Aha-Effekt“ an
der Weltkarte |
 |
Ein
Stabsoffizier des Heeres taucht in die Welt der Marine einn |
|
Glücksburg
(uz) [04.01.10]. Blau ist die vorherrschende Farbe der
Uniformen im Flottenkommando in Glücksburg. Das Hauptquartier
der Deutschen Marine ist die Dienststelle, in der Oberstleutnant
der Reserve Sören Lingenberg im Verbindungskommando des Heeresführungskommandos
zur Flotte seine Wehrübungen absolviert. Mit seiner grauen
Uniform sticht Lingenberg besonders aus denen der Kameraden
heraus, mehr als die Kameraden im Büro der Luftwaffe, die nur
einen Raum weiter sitzen.
[mehr] |
|
 |
„Das
sieht schon sportlich aus!“ |
 |
Offizieranwärter
des Heeres blicken über den Tellerrand |
|
Dresden
(eb) [07.12.09]. Mit dem weißen Hemd und mächtigen
goldenen Streifen auf der Schulterklappe fällt Tim Gabrys in
der Offizierschule des Heeres in Dresden auf. „Was machen
sie bei uns?“ ist eine Frage, die dem Fregattenkapitän
fast im Minutentakt gestellt wird. Mehrmals jährlich, so erklärt
der Marineoffizier den Neugierigen, sei er an der Schule zu Gast,
um im Rahmen von TSK-Infotagen (TSK=Teilstreitkraft) teilzunehmen.
Er stellt dabei den zukünftigen Führungskräften des
Heeres, der größten Teilstreitkraft der Bundeswehr, die
Marine, die kleinste Teilstreitkraft, vor. An diesem Infotag, der
nach Abschluss der bewertungsrelevanten Teile des Offizierlehrgangs
kurz vor der Abreise liegt, kommt natürlich auch die Luftwaffe
zu Wort. Die drei Offizierschulen in Dresden (Heer), Mürwik
bei Flensburg (Marine) und Fürstenfeldbruck bei München
(Luftwaffe) praktizieren so einen regen Austausch.
[mehr] |
|
 |
Gemeinsam
Kindern Hoffnung geben |
 |
Modellbauausstellung in Holzmindener Pionierkaserne |
|
Holzminden
(eb) [18.10.09].
Mit einem Spendenaufkommen von 18.396
Euro konnte die 11. Modellbauausstellung
zu Gunsten der Deutschen Kinderkrebshilfe
schließen. Mehr als 8.000 Besucher
bestaunten Originale und Modelle aller
Maßstäbe beim Pionierbataillon
1 in der Medem-Kaserne in Holzminden.
[mehr] |
|
 |
Führungssystem
reif für Auslandseinsätze |
 |
Soldaten aus ganz Deutschland werden in Bad Reichenhall ausgebildet |
|
Bad
Reichenhall
(uz/eb) [19.09.08].
Die Gebirgsjägerbrigade 23 aus Bad
Reichenhall hat den Auftrag für
eine technische Pionieraufgabe übernommen.
Mit diesem Auftrag findet das neue Entwickelte
Führungssystem für das Heer
den Weg zur Truppe. Das Führungsinformationssystem
des Heeres, kurz FüInfoSysH, wird
die derzeit genutzte Software der sogenannten „Führungsausstattung,
taktisch FAUST E1“ ablösen.
Die Soldaten sollen das taktisch-operative
Führungsinformationssystem Heer
ab April 2010 erstmals in ihrem Auslandseinsatz
in Afghanistan verwenden. Bis dahin hat
der Verband aus Bayern den Auftrag, Soldaten
aus ganz Deutschland am neuen Führungsinformationssystem
auszubilden. [mehr] |
|
 |
Rettung für einen SAR-Hubschrauber |
 |
Marinehubschrauber
per Lufttransport zurück nach Kiel |
|
Kiel
(uz) [19.09.09]. her unfreiwillig landete die Besatzung einen "Sea
King" während eines Ausbildungsfluges in Langwedel auf
einem Truppenübungsplatz. Der Grund: ein technischer Defekt
zwang den Piloten zu einer Sicherheitslandung. Am gestrigen Mittwoch
konnte die Marine nach intensiven Vorbereitungen mithilfe des Heeres
den Hubschrauber wieder in seinen Stützpunkt zum Marinegeschwader
5 (MFG 5) nach Kiel bringen.
Dabei bediente sich die Bundeswehr einer besonderen Methode:
Ein Transporthubschrauber vom Typ CH-53 des Heeres aus dem Transporthubschrauberregiment
15 in Rheine-Bentlage flog den rund sechs Tonnen schweren "Sea
King" an einem robusten Seil hängend zurück nach
Kiel.
[mehr] |
|
 |
Thüringen würdigt Bundeswehr |
 |
Tag der offenen Tür beim Artillerieregiment 100 |
|
Mühlhausen
(uz) [26.06.09].
Die Artilleristen aus dem Thüringischen
Mühlhausen laden zum Tag der offenen
Tür. Im Zusammenhang mit dem Tag
der offenen Tür verleiht Ministerpräsident
Dieter Althaus dem Artillerieregiment
100 den Beinamen „Freistaat Thüringen“.
Gleichzeitig verleiht der Ministerpräsident
dem Verband ein Fahnenband. Die Führung
von Beinamen durch die Verbände
der Bundeswehr gewann in den vergangenen
Jahren eine zunehmende Bedeutung. Viele
Verbände können damit die enge
Bindung zur Region ihres Stationierungsortes
dokumentieren. Darüber hinaus tragen
die Soldaten dieser Einheiten den Namen
der Region, im Fall der Mühlhauser
Soldaten sogar den eines ganzen Bundeslandes,
im Rahmen von Auslandseinsätzen
und internationalen Übungen auch
in die Welt hinaus. [mehr] |
|
|
 |
weitere Artikel finden Sie in folgenden Archiven |
|
|
|
|
|
| Anzeigen |
 |
|