truppen.info: Insider: Laufbahnportraits
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 Laufbahnportraits
Das Patentrezept für eine erfolgreiche militärische Karriere ist wohl noch nicht gefunden. Auch die Intensionen für den Start in eine Laufbahn sind sehr unterschiedlich. Viele Soldaten haben den Einstieg durch die Wehrpflicht gefunden und haben sich aus dieser Dienstzeit heraus verpflichtet. Für andere stand schon viel früher dieser berufliche Werdegang fest und sie haben sich direkt mit einem bestimmten Ziel bei der Bundeswehr beworben.
truppen.info hat Soldaten zu ihrem ganz persönlichen Werdegang befragt. Ganz besonders ging es dabei auch Ausbildungsberufe, die man bei der Bundeswehr auf den ersten Blick nicht erwartet. Immerhin finden die Anforderungen aus rund 400 Ausbildungsberufen bei der Bundeswehr Platz in Dienstpostenbeschreibungen.
  Offiziere
Portrait Dr. Franz v. Rennenkampff
Wenn Soldaten das Ausbildungsthema „ABC-Abwehr aller Truppen“ auf dem Dienstplan lesen, treten bei den meisten bereits erste Schweißperlen auf die Stirn. Die Gedanken wandern umgehend zu pfeifender Signalmunition in den Farben weiß und rot, schweren Schutzanzügen, Schutzmaske mit dem Einheitsgesicht und einem gewissen Stress. Dort wo für diese Soldaten das kalte Grausen beginnt, dort liegt die alltägliche Aufgabe von Oberleutnant Jeanette Ast. „Das gehört für mich zum soldatischen Alltag und ich kann nichts Negatives dabei finden“, bricht die 26jährige eine Lanze für die ABC-Abwehrtruppe. Es sei eine Truppengattung bei der eben weniger mit Gepäck und Waffe im Anschlag durch das Gelände gerödelt werde, [mehr]
Weitere Laufbahnportraits aus der Offizierlaufbahn
  Unteroffiziere
Schon nach wenigen Jahren bei der Bundeswehr wusste Obermaat Stefan Kölbl, dass er dringend eine besondere Herausforderung braucht. Diese Herausforderung hat der gelernte Koch nun erst einmal gefunden. Er ist, wenn man Rückschlüsse aus den Nachfragen an ihn schließen darf, eines der wichtigsten Besatzungsmitglieder auf dem Unterseeboot U32. Das Boot ist eines der beiden ersten Einheiten der Klasse 212 A, die die Bundeswehr in Dienst gestellt hat, und hat seinen Heimathafen in Eckernförde.
Obermaat Kölbl ist der Smut des Bootes und sorgt als „Alleinkoch“, wie es in dem Gastronomie-Jargon heißt, für die Versorgung von bis zu 34 Besatzungsmitgliedern. [mehr]
So lange der ihm zugeteilte Eurofighter den Boden berührt, trägt Oberfeldwebel Markus Dick auch die Verantwortung für die Maschine und seine Besatzung. Er ist als Erster Wart im Jagdgeschwader 74 in Neuburg an der Donau tätig. Seit Juli 2006 werden hier nach und nach die Maschinen vom Typ Phantom F4-F durch den moderneren Eurofighter ersetzt. Für den Techniker Dick begann die Vorbereitung auf das neue Luftfahrzeugmuster bereits im Jahr 2005 mit der Umschulung in Kaufbeuren und anschließend mit einer entsprechenden praktischen Einweisung in Rostock-Laage wo auch die Piloten auf das Flugzeug trainiert werden.
Im täglichen Flugbetrieb wird den Wartungsgruppen jeweils eine Maschine zugewiesen. Die Gruppe ist dann für die Vor-, Zwischen- und Nachfluginspektion zuständig und verantwortlich. [mehr]
Weitere Laufbahnportraits aus der Unteroffizierlaufbahn
  Mannschaften
noch keine Beispiele
  Reservisten
Als Peter Renker 1973 nach der Schule in das Berufsleben starten wollte, stellte er mehrfach fest, dass er ohne absolvierten Wehrdienst nur geringe Chancen hatte. So faßte er den Entschluß, dieses notwendige Übel erst einmal in Angriff zu nehmen. Er wurde dafür zur Allgemeinen Grundausbildung nach Neuburg an der Donau zur 3./Jägerbataillon 541 einberufen. Anschließend sollte er zum II. Korps nach Ulm versetzt werden. Eine Verwechslung auf Grund der Namensähnlichkeit führte ihn dann aber nach Sigmaringen, wo man dringend einen gelernten Schreiner erwartete. „Das einzige, was ich von Holzbearbeitung verstand, war das Anspitzen eines Bleistifts“, schmunzelt Peter Renker heute [mehr]
„Meine Heimat, der Sachsenwald in Stormarn, war sehr oft Verfügungsraum bei freilaufenden Übungen“, blickt Andreas Tedsen zurück. Damals bestaunte der zwölfjährige Andreas die Soldaten, die in der Region übten und durfte sogar einmal auf einem „1,5 Tonner Funk“ sitzen. Das hat den Berufswunsch „Soldat“ geweckt. Nach einer Ausbildung zum Koch und einigen Jahren Berufspraxis als „Alleinkoch“ in einem Altenheim griff er diesen Wunsch wieder auf und wurde er bei seinem Kreiswehrersatzamt vorstellig. „Ich habe mich damals bei der Marine gesehen“, erzählt Tedsen und fügt hinzu: „Da war ich aber auch der Einzigste.“ Seine Einberufung führte ihn zu den Panzergrenadieren, wo er als Feldkochunteroffizier tätig war. [mehr]
„In meinem Arbeitsbereich wird so ziemlich alles beschafft, was die Dresdner Bank braucht“, erzählt Rainer Lange, Leiter des strategischen Einkaufs der Dresdner Bank AG in Frankfurt am Main, und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: „Wir kaufen oder leasen alles, vom Klopapier bis zum Bankomat.“ Doch im Job von Rainer Lange geht es nicht nur um das Einkaufen, sondern auch um Qualität und möglichst günstige Konditionen. Viel Arbeit und Verantwortung sind mit dem jährlich einige Hundert Millionen Euro großen Einkaufsvolumen verbunden. Trotz dieser verantwortungsvollen und fordernden Aufgabe, Lange ist bei der Bank als Prokurist eingetragen, findet er regelmäßig die Zeit, um seinen Anzug gegen die Uniform und seinen Schreibtisch im Frankfurter Bankenviertel mit der "Schreibstube" in einer Kaserne zu tauschen. [mehr]
  Wehrverwaltung
Ein Werdegang bei der Bundeswehr sei nicht gerade vorgegeben gewesen, denkt Martin Brehl zurück, als die Frage nach dem „Warum“ dieser Wahl des Arbeitgebers gestellt wird. „Mein Vater war bei der Bundeswehr und ich habe viele weitere Soldaten in der Bekanntschaft, wurde aber nie zur Bundeswehr gedrängt“, erzählt er. Eine gewisse Freude habe er mit seiner Bewerbung trotzdem ausgelöst. Für seine Fahrt zur Offizierbewerber Prüfzentrale der Bundeswehr (OPZ) habe er einen nicht ganz ernst gemeinten Rat mitbekommen: „Meine Eltern sagten: Denk daran, zum Heer geht man nicht“, grinst Martin Brehl. Es hat geklappt. 12 Jahre war er als Soldat bei der Luftwaffe und arbeitet heute als zivilangestellter Historiker an der Unteroffizierschule der Luftwaffe (USLw). [mehr]
Sein Hobby wollte Oberbrandmeister Frank Fischer zum Beruf machen und dieses Hobby hat er von Kindesbeinen an. „Es hat mich schon immer fasziniert, in Not geratenen Menschen zu helfen“, blickt er zurück. So kam es wie es kommen mußte: Der junge Frank Fischer trat in seiner Heimatstadt, dem ostfriesischen Esens, in die Feuerwehr ein. Heute ist er hier Zugführer der freiwilligen Feuerwehr. Aber auch sein hauptberufliches Engagement führte Fischer in diese Richtung.
Nach einer Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker und kurzer Gesellenzeit wurde er zur Bundeswehr einberufen. Seine Allgemeine Grundausbildung absolvierte Frank Fischer beim Luftwaffenausbildungsregiment 1 in Goslar. [mehr]
Ingo Brenne wurde am 11. März 1941 in Gelsenkirchen geboren. Da drängt sich natürlich die Frage auf, ob er auch Fußball-Fan ist. Doch der Baudirektor schüttelt den Kopf: "Damit kann ich nichts anfangen", gesteht er und ergänzt: "Ich bin etwa 300 Meter vom heutigen Parkstadion aufgewachsen - Mich haben aber immer nur die Flutlichter fasziniert." Das Interesse für die Technik wurde ihm also quasi in die Wiege gelegt. Sein Wehrdienst vergrößerte das Interesse noch. Bei der Luftwaffe war er als Bordelektroniker an fliegenden Waffensystemen tätig und kümmerte sich unter anderem um Radar, EloKa-, Feuerleit und Datenverarbeitungssysteme. 1960 wurde er als Fahnenjunker aus der Bundeswehr entlassen. [mehr]
  Militärseelsorge
Jeder Soldat kann kurz knapp und seinen Auftrag beschreiben. Auch wenn Rainer Schadt kein Soldat ist und auch nie einer war, kann er das längst ebenso präzise: „Unser Auftrag ist es, das Evangelium des Friedens für die Soldaten als Kirche unter Soldaten zu verkündigen“, erklärt er, als ob auch er von einem Vorgesetzen nach seinen Auftrag gefragt wurde. Monsignore Rainer Schadt ist der katholische Leitende Militärdekan für den Norden der Bundesrepublik Deutschland. Seinen Dienstort hat der gebürtige Südhesse in Glücksburg an der Flensburger Förde. [mehr]
 Laufbahnen bei der Bundeswehr
Laufbahnübersicht
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Sportförderung
Beitrag: Die Bundeswehr als ziviler Ausbildungsbetrieb
Berufsförderungsdienst unterstützt Wehrpflichtige und Soldaten auf Zeit
 Martina Johannsen auf dem Weg zum Feldwebel
„Ich will gefordert werden“ (im Portrait)
Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung: Zurück auf die Schulbank
Versprechen eingelöst (Ende der ZAW)
„...stressig, aber schön...“ (Dienst in der Stammeinheit)
Weiteres Etappenziel erreicht - Feldwebellehrgang mit Erfolg beendet
Den ersten Winkel erreicht
Nach dem Lehrgang zur Feuertaufe
Archiv: „Zukunft und Vergangenheit sind verknüpft“
 Anne Bähr auf dem Weg zum Offizier
„Wenn man sich Mühe gibt, schafft man das“(Anne Bähr im Portrait)
„Das Prinzip gefällt mir“ (Ende der Grundausbildung)
„Ich möchte gerne noch mal rauf!“ (Segelschulschiff "Gorch Fock")
„George“ war immer dabei - Offizieranwärter erlernen „Gefechtsdienst aller Truppen“
„In den Weihnachtsurlaub wegtreten!“ (Nautische Basis)
„Auf Kurs Zwo – Neun – Sechs!“ (Offizierlehrgang, Teil I)
Anne Bähr sammelt Eindrücke auf der Fregatte „Sachsen“ (EAV)
Informationen aus erster Hand
Anne Bähr verlässt die Mannschaftslaufbahn
Erste Schritte auf dem Campus (Studium)
Ein Ziel erreicht: Anne Bähr wird zum Leutnant befördert
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