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 Laufbahnportraits
Das Patentrezept für eine erfolgreiche militärische Karriere ist wohl noch nicht gefunden. Auch die Intensionen für den Start in eine Laufbahn sind sehr unterschiedlich. Viele Soldaten haben den Einstieg durch die Wehrpflicht gefunden und haben sich aus dieser Dienstzeit heraus verpflichtet. Für andere stand schon viel früher dieser berufliche Werdegang fest und sie haben sich direkt mit einem bestimmten Ziel bei der Bundeswehr beworben.
truppen.info hat Soldaten zu ihrem ganz persönlichen Werdegang befragt. Ganz besonders ging es dabei auch Ausbildungsberufe, die man bei der Bundeswehr auf den ersten Blick nicht erwartet. Immerhin finden die Anforderungen aus rund 400 Ausbildungsberufen bei der Bundeswehr Platz in Dienstpostenbeschreibungen.
  Offiziere
Portrait Dr. Franz v. Rennenkampff
Mit U-Booten wollte Sven Kasimir fahren, als er sich nach dem Abitur entschloss, zur Bundeswehr zu gehen. Damals wurden erstmals auch Soldaten in der Laufbahn der Mannschaften für diesen Dienst zugelassen. Für Kasimir ein guter Grund sich freiwillig für einen 23monatigen Wehrdienst zu melden. Eine Erfahrung, die Gold wert ist, wie Kasimir rückblickend erzählt, auch wenn er mit einem gewissen romantischen Blick bei der Marine angetreten sei, der sehr schnell ernüchtert wurde.
Schnell fasste er den Entschluss, sich für die Laufbahn der Offiziere zu bewerben, immer noch mit dem Ziel, weiterhin auf U-Booten zu fahren, wo er als Sonar-Bediener tätig war. [mehr]
Portrait Dr. Franz v. Rennenkampff
Wenn Soldaten das Ausbildungsthema „ABC-Abwehr aller Truppen“ auf dem Dienstplan lesen, treten bei den meisten bereits erste Schweißperlen auf die Stirn. Die Gedanken wandern umgehend zu pfeifender Signalmunition in den Farben weiß und rot, schweren Schutzanzügen, Schutzmaske mit dem Einheitsgesicht und einem gewissen Stress. Dort wo für diese Soldaten das kalte Grausen beginnt, dort liegt die alltägliche Aufgabe von Oberleutnant Jeanette Ast. „Das gehört für mich zum soldatischen Alltag und ich kann nichts Negatives dabei finden“, bricht die 26jährige eine Lanze für die ABC-Abwehrtruppe. Es sei eine Truppengattung bei der eben weniger mit Gepäck und Waffe im Anschlag durch das Gelände gerödelt werde, [mehr]
Portrait Dr. Franz v. Rennenkampff
Der Traum vom Fliegen war schon früh das Hobby von Sebastian Zachäus. Schon als Jugendlicher saß er im Cockpit von Segelfliegern. Sein Berufswunsch war damit schon vorprogrammiert. Den Werdegang plante er vorher mit einem Wehrdienstberater. „Ich wollte Tornados fliegen“, beschreibt der Kapitänleutnant sein Ziel. Der Berater hat ihm empfohlen, seine Karriere bei der Marine zu starten. „Ich wollte eigentlich nicht zur Marine, weil mich die Seefahrt nicht reizte“, gesteht der Marineoffizier. Andererseits standen bei der Marine die Chancen für einen entsprechenden Dienstposten besonders gut. Interessenten für eine Laufbahn als Pilot denken meistens nicht an diesen Organisationsbereich. Eine Rechnung, die auch für Sebastian Zachäus aufzugehen schien: [mehr]
Portrait Dr. Franz v. Rennenkampff
Die Aufgaben eines S1-Offiziers sind vielfältig. Im Führungsgrundgebiet 1 geht es um alle Fragen, die mit dem Personal zu tun haben. Hauptmann Andreas Verführt ist als S1-Offizier bei der Deutsch-Französischen Brigade im südbadischen Müllheim tätig. Zusammen mit dem S1-Stabsoffizier kümmert er sich um den deutschen Anteil des Brigadepersonals - rund 3000 Soldaten in drei Standorten sind es zur Zeit, das Personal der Brigade wird dabei unmittelbar geführt. Auf seinem Schreibtisch landen Versetzungs- und Verpflichtungsgesuche ebenso, wie Aufgaben der Nachwuchswerbung und die Personalplanung, die Auszeichnung von Soldaten mit Orden, Reservistenarbeit und nicht zuletzt auch die Bearbeitung von .... [mehr]
Portrait Dr. Franz v. Rennenkampff
Lucas Fuckerirer hat zur Zeit den Job, den er sich als Kind erträumt hat: Der Kapitänleutnant ist Kommandant des Minenjagdbootes „Homburg“. Schon in seiner Kindheit wollte er zur See fahren. Seine Eltern haben diese Leidenschaft gefördert. Sie "versorgten" ihn mit Büchern und Modellbausätzen. Dennoch hatte er Zweifel, diesen Werdegang einzuschlagen: "Ich war lange hin und her gerissen, ob ich das wirklich machen soll", gesteht der Offizier. Als er im Sommer 1995 seine Bewerbung zum Marineoffizier auf den Weg brachte, ging es ihm vor allem darum, dass er nicht irgendwann bereuen muss, es nicht versucht zu haben. [mehr]
Portrait Dr. Franz v. Rennenkampff
Schon früh fällte er seine Entscheidung: Franz von Rennenkampff wollte zur Bundeswehr. Eine Verweigerung kam für ihn nicht in Frage. Ihm blieb, wie er rückblickend meint, eigentlich auch gar keine andere Wahl: „Als Offizierskind hatte ich sehr engen Kontakt zur Bundeswehr und war von Anfang an das „Zigeunerdasein“ gewöhnt“, erklärt der gebürtige Hannoveraner seine Bestimmung. Addiert man die ländliche und bäuerliche Prägung durch das Elternhaus, wundert man sich auch nicht darüber, wieso der Tierarzt seine Wahlheimat im Einsatz- und Ausbildungszentrum für Gebirgstragtierwesen im idyllischen Berchtesgadener Land, nämlich in Bad Reichenhall gefunden hat. [mehr]
Sein Name: Günter Graf - sein Dienstgrad: Oberstleutnant - seine Missionen: vielfältig - seine Position: vorne links, vorne links in einem Airbus A 310. Oberstleutnant Günter Graf ist der Kommandant, wenn er mit einem Airbus der Flugbereitschaft des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) vom militärischen Teil des Flughafens Köln-Bonn aufbricht. Die Frage, was seine Arbeit von der seiner zivilen Kollegen unterscheidet, ist schnell beantwortet: "So gut wie alles". Die meisten seiner Kollegen sind auf Linienflügen unterwegs, da wird alles von außen festgelegt, die Zielflughäfen sind alle bekannt. Für Günter Graf ist das anders, oftmals sind die Plätze unbekannt, zum Teil sind sie auch nur bedingt für den Airbus geeignet. [mehr]
"Klar geh ich zur Bundeswehr, da bekomme ich ein Studium bezahlt", Oberstleutnant im Generalstab (i.G.) Jörg Wellbrink lacht, als er die Antwort auf die Frage, warum er zur Bundeswehr ging, gibt. So wie er denken und dachten wohl die meisten Offizieranwärter. In der Bewerbung habe er angegeben, er wolle Pädagogik studieren und Berufssoldat werden oder Elektrotechnik und Offizier auf Zeit sein. "Was soll ich im Zivilen mit einem Pädagogik-Studium?" habe er im Einstellungsgespräch noch gefragt. Dr. Wellbrink grinst und ergänzt, die Pädagogen, die er kenne, hätten aber auch alle gute Jobs gekriegt.
Die Bundeswehr zeichnet sich für den Oberstleutnant auch heute noch, in Zeiten akuter Finanzknappheit, durch einen hohen Stellenwert der Ausbildung und deren Qualität aus. [mehr]
Vier Jahre bei der Bundeswehr hätten es werden sollen, als Offizieranwärter war Rolf Dieterle bei der Panzertruppe in Dornstadt bei Ulm stationiert. Zwei Gründe gab es damals für seine Entscheidung, zum Einen die ohnehin anstehende Wehrpflicht aber zum anderen auch die Loslösung von zu Hause. "Ohne die Wehrpflicht wäre ich niemals zur Bundeswehr gekommen", betont der heute 55jährige und erzählt, dass "irgendjemand" aus dem Familienkreis ihm damals eine vierjährige Dienstzeit ans Herz gelegt hatte. "Ich wollte nach dieser Dienstzeit etwas technisches oder Informatik studieren", blickt Rolf Dieterle schmunzelnd zurück.
Heute ist Rolf Dieterle Doktor der Medizin und im Dienstgrad eines Oberfeldarztes Leiter der Dermatologie im Bundeswehrkrankenhaus Leipzig. [mehr]
Nach abgeschlossenem Stabsoffizierlehrgang kam Oberfeldarzt Christoph Hemme im Januar 2004 auf seinen heutigen Dienstposten als Dezernent Grundsatz des Sanitätsamtes München.
Der Name ist Programm. Denn auf Grund der Tatsache, dass im Sanitätsführungskommando in Koblenz die Leitung der Zahnmedizin als übergeordneter Baustein fehlt, übernimmt Hemme praktisch die Aufgaben einer höheren Instanz mit. Er ist damit für sämtliche Grundlagen und Standards der Bundeswehrzahnärzte verantwortlich.
Hemme ist auf seinem Dienstposten die Schnittstelle zwischen den „Zahnärzten am Patienten“ und den Ansprechstellen auf ministerieller Ebene oder dem Inspekteur des Sanitätsdienstes. [mehr]
  Unteroffiziere
In der Familie von Peter Koch gibt es viele Soldaten, selbst sein Vater war 12 Jahre lang bei der Bundeswehr. Er selbst hatte aber mit dem Militär ursprünglich nichts am Hut, obwohl er in der Garnisonsstadt Neuburg an der Donau geboren wurde und aufgewachsen ist. Er habe eigentlich nie an eine längere Dienstzeit gedacht, blickt er zurück. Nach seiner Mittleren Reife absolvierte er eine Ausbildung zum Bankkaufmann. Eine Aufgabe, mit der er merklich unzufriedener wurde. Oft dachte Peter Koch über einen Berufswechsel nach. Dann kam eine Zigarettenpause, die alles veränderte.
„Wirklich!“ beteuert der Stabsunteroffizier auf die ungläubigen Blicke. Er stand zu einer Zigarettenpause draußen und dachte über seine berufliche Zukunft nach, als ein Bus an „seiner“ Bank vorbeifuhr, ein Bundeswehr-Bus. [mehr]
So lange der ihm zugeteilte Eurofighter den Boden berührt, trägt Oberfeldwebel Markus Dick auch die Verantwortung für die Maschine und seine Besatzung. Er ist als Erster Wart im Jagdgeschwader 74 in Neuburg an der Donau tätig. Seit Juli 2006 werden hier nach und nach die Maschinen vom Typ Phantom F4-F durch den moderneren Eurofighter ersetzt. Für den Techniker Dick begann die Vorbereitung auf das neue Luftfahrzeugmuster bereits im Jahr 2005 mit der Umschulung in Kaufbeuren und anschließend mit einer entsprechenden praktischen Einweisung in Rostock-Laage wo auch die Piloten auf das Flugzeug trainiert werden.
Im täglichen Flugbetrieb wird den Wartungsgruppen jeweils eine Maschine zugewiesen. Die Gruppe ist dann für die Vor-, Zwischen- und Nachfluginspektion zuständig und verantwortlich. [mehr]
Stabsfeldwebel Uwe Schenkel ist ein gefragter Mann, vielleicht sogar der gefragteste in der 2. Kompanie des Panzergrenadierlehrbataillon 92 in Munster. Der 43jährige ist der Kompaniefeldwebel, der "Spieß" der Kompanie. Mit Leib und Seele füllt er seinen Dienstposten aus, der oft auch als die Mutter der Kompanie bezeichnet wird. Dabei war es nicht einmal unbedingt geplant, dass Schenkel eine Karriere bei der Bundeswehr startet. Nach dem Schulabschluss und einer Ausbildung trat er 1983 zunächst als Grundwehrdienstleistender, damals noch „W 15“ in die Bundeswehr ein. Der Dienst machte Uwe Schenkel aber viel Spaß, so dass sich das Engagement kontinuierlich verlängerte. [mehr]
Sie gehört zu den schnellsten Soldatinnen in Deutschland. Entsprechende Platzierungen bei Weltmeisterschaften und olympisches Edelmetall bestätigen dies. Susi Erdmann war im Rodeln und ist im Bobsport seit Jahrzehnten auf den Spitzenplätzen zu finden. Ihre Karriere begann im zarten Alter von 9 Jahren auf einer Naturrodelbahn in Blankenburg im Harz. „Rodeln ist dort einfach Tradition“, erzählt die Sportlerin, als sei es das Natürlichste der Welt, sich auf zwei Kufen in einen Eiskanal zu stürzen. Sie habe auch einige andere Sportarten ausprobiert, das sei alles zu langweilig gewesen, Rodeln habe ihr aber einfach den 'richtigen Kick‘ gegeben. Die Geschwindigkeit macht es eben, sagt sie. [mehr]
"Sie werden waaas?" war wohl eine der häufigsten Fragen, die Doreen Hellmann in ihrer Allgemeinen Grundausbildung gestellt wurden. Als Lufttransportbegleiterin bei der Flugbereitschaft BMVg gehört sie zu den Besatzungen der Airbus 310-Flotte der Bundeswehr. Berufswunsch Stewardess? Oberfeldwebel Doreen Hellmann winkt ab. Nach der Schule hat sie eine Frisörlehre absolviert und in mehreren Salons Berufserfahrung gesammelt. Erst später, als sie beschloss, ihr Leben irgendwie zu verändern, kamen ihr Arbeitgeber wie Bundeswehr oder Polizei in den Sinn. Eines sollte für den neuen Beruf aber wie beim alten sein: Der Umgang mit Menschen ist für Doreen Hellmann wichtig und ihre Freude am Reisen. So ergab sich bei der Einstellung die Verwendung als Lufttransportbegleiterin. [mehr]
 
Rund 7100 Stunden hat Stabsfeldwebel Hans Voltmann bisher an seinem Arbeitsplatz hoch über den Wolken verbracht. Dort sitzt er allerdings eher ruhig in seinem "Sessel" und bearbeitet Papiere. Er leistet den Großteil seiner Arbeit vor dem Start. Als Ladungsmeister trägt er die Verantwortung für alles, was mit "seiner" C-160 Transall abhebt. Das können beispielsweise Hilfsgüter oder Ersatzteile, Versorgungsgüter für die Einsatzländer oder auch Soldaten auf dem Weg von oder in die Kontingente oder Fallschirmjäger auf dem Weg zum Absetzen sein.
Dabei wollte er, als er sich für eine gewisse Zeit bei der Bundeswehr entschieden hatte eigentlich zum Heer und "etwas mit Panzern" machen, erzählt der Berufssoldat, der zuvor eine Ausbildung absolviert hat, die auf den elterlichen Landwirtschaftsbetrieb zugeschnitten war. [mehr]
  Mannschaften
noch keine Beispiele
  Reservisten
„Meine Heimat, der Sachsenwald in Stormarn, war sehr oft Verfügungsraum bei freilaufenden Übungen“, blickt Andreas Tedsen zurück. Damals bestaunte der zwölfjährige Andreas die Soldaten, die in der Region übten und durfte sogar einmal auf einem „1,5 Tonner Funk“ sitzen. Das hat den Berufswunsch „Soldat“ geweckt. Nach einer Ausbildung zum Koch und einigen Jahren Berufspraxis als „Alleinkoch“ in einem Altenheim griff er diesen Wunsch wieder auf und wurde er bei seinem Kreiswehrersatzamt vorstellig. „Ich habe mich damals bei der Marine gesehen“, erzählt Tedsen und fügt hinzu: „Da war ich aber auch der Einzigste.“ Seine Einberufung führte ihn zu den Panzergrenadieren, wo er als Feldkochunteroffizier tätig war. Sein Engagement brachte ihm für einige Monate eine der begehrten Stellen im Stammpersonal auf dem Truppenübungsplatz in Shilo (Canada) ein. [mehr]
„In meinem Arbeitsbereich wird so ziemlich alles beschafft, was die Dresdner Bank braucht“, erzählt Rainer Lange, Leiter des strategischen Einkaufs der Dresdner Bank AG in Frankfurt am Main, und fügt mit einem Augenzwinkern hinzu: „Wir kaufen oder leasen alles, vom Klopapier bis zum Bankomat.“ Doch im Job von Rainer Lange geht es nicht nur um das Einkaufen, sondern auch um Qualität und möglichst günstige Konditionen. Viel Arbeit und Verantwortung sind mit dem jährlich einige Hundert Millionen Euro großen Einkaufsvolumen verbunden. Trotz dieser verantwortungsvollen und fordernden Aufgabe, Lange ist bei der Bank als Prokurist eingetragen, findet er regelmäßig die Zeit, um seinen Anzug gegen die Uniform und seinen Schreibtisch im Frankfurter Bankenviertel mit der "Schreibstube" in einer Kaserne zu tauschen. [mehr]
  Wehrverwaltung
Ein Werdegang bei der Bundeswehr sei nicht gerade vorgegeben gewesen, denkt Martin Brehl zurück, als die Frage nach dem „Warum“ dieser Wahl des Arbeitgebers gestellt wird. „Mein Vater war bei der Bundeswehr und ich habe viele weitere Soldaten in der Bekanntschaft, wurde aber nie zur Bundeswehr gedrängt“, erzählt er. Eine gewisse Freude habe er mit seiner Bewerbung trotzdem ausgelöst. Für seine Fahrt zur Offizierbewerber Prüfzentrale der Bundeswehr (OPZ) habe er einen nicht ganz ernst gemeinten Rat mitbekommen: „Meine Eltern sagten: Denk daran, zum Heer geht man nicht“, grinst Martin Brehl. Es hat geklappt. 12 Jahre war er als Soldat bei der Luftwaffe und arbeitet heute als zivilangestellter Historiker an der Unteroffizierschule der Luftwaffe (USLw). [mehr]
Sein Hobby wollte Oberbrandmeister Frank Fischer zum Beruf machen und dieses Hobby hat er von Kindesbeinen an. „Es hat mich schon immer fasziniert, in Not geratenen Menschen zu helfen“, blickt er zurück. So kam es wie es kommen mußte: Der junge Frank Fischer trat in seiner Heimatstadt, dem ostfriesischen Esens, in die Feuerwehr ein. Heute ist er hier Zugführer der freiwilligen Feuerwehr. Aber auch sein hauptberufliches Engagement führte Fischer in diese Richtung.
Nach einer Ausbildung zum Kraftfahrzeugmechaniker und kurzer Gesellenzeit wurde er zur Bundeswehr einberufen. Seine Allgemeine Grundausbildung absolvierte Frank Fischer beim Luftwaffenausbildungsregiment 1 in Goslar. [mehr]
Ingo Brenne wurde am 11. März 1941 in Gelsenkirchen geboren. Da drängt sich natürlich die Frage auf, ob er auch Fußball-Fan ist. Doch der Baudirektor schüttelt den Kopf: "Damit kann ich nichts anfangen", gesteht er und ergänzt: "Ich bin etwa 300 Meter vom heutigen Parkstadion aufgewachsen - Mich haben aber immer nur die Flutlichter fasziniert." Das Interesse für die Technik wurde ihm also quasi in die Wiege gelegt. Sein Wehrdienst vergrößerte das Interesse noch. Bei der Luftwaffe war er als Bordelektroniker an fliegenden Waffensystemen tätig und kümmerte sich unter anderem um Radar, EloKa-, Feuerleit und Datenverarbeitungssysteme. 1960 wurde er als Fahnenjunker aus der Bundeswehr entlassen. [mehr]
  Militärseelsorge
Jeder Soldat kann kurz knapp und seinen Auftrag beschreiben. Auch wenn Rainer Schadt kein Soldat ist und auch nie einer war, kann er das längst ebenso präzise: „Unser Auftrag ist es, das Evangelium des Friedens für die Soldaten als Kirche unter Soldaten zu verkündigen“, erklärt er, als ob auch er von einem Vorgesetzen nach seinen Auftrag gefragt wurde. Monsignore Rainer Schadt ist der katholische Leitende Militärdekan für den Norden der Bundesrepublik Deutschland. Seinen Dienstort hat der gebürtige Südhesse in Glücksburg an der Flensburger Förde. [mehr]
 Laufbahnen bei der Bundeswehr
Laufbahnübersicht
Laufbahn der Offiziere
Laufbahn der Unteroffiziere
Laufbahnportraits
 Informationen zur Laufbahn
Bewerbung
Berater
Dienstgradabzeichen
Laufbahnvoraussetzungen
Studiengänge
Sportförderung
Beitrag: Die Bundeswehr als ziviler Ausbildungsbetrieb
 Martina Johannsen auf dem Weg zum Feldwebel
„Ich will gefordert werden“ (im Portrait)
Zivilberufliche Aus- und Weiterbildung: Zurück auf die Schulbank
Versprechen eingelöst (Ende der ZAW)
„...stressig, aber schön...“ (Dienst in der Stammeinheit)
Weiteres Etappenziel erreicht - Feldwebellehrgang mit Erfolg beendet
Archiv: „Zukunft und Vergangenheit sind verknüpft“
 Anne Bähr auf dem Weg zum Offizier
„Wenn man sich Mühe gibt, schafft man das“(Anne Bähr im Portrait)
„Das Prinzip gefällt mir“ (Ende der Grundausbildung)
„Ich möchte gerne noch mal rauf!“ (Segelschulschiff "Gorch Fock")
„George“ war immer dabei - Offizieranwärter erlernen „Gefechtsdienst aller Truppen“
„In den Weihnachtsurlaub wegtreten!“ (Nautische Basis)
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